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Borussia Dortmund: Wirbel um Hakimi-Bericht – jetzt redet der Berater Klartext!

Borussia Dortmund: Abschied von Achraf Hakimi besiegelt?
Borussia Dortmund: Abschied von Achraf Hakimi besiegelt?
Foto: imago images/Revierfoto

Dortmund. Mit Achraf Hakimi hat Borussia Dortmund auf dem Transfermarkt einen echten Volltreffer gelandet. Doch die zweijährige Leihe des Marokkaners läuft im Sommer aus.

Dann muss Borussia Dortmund Achraf Hakimi wieder in Richtung Real Madrid ziehen lassen. Spanischen Medien berichteten nun, dass er seinen Vertrag in Madrid bereits verlängert habe. Sein Berater reagierte schnell.

Borussia Dortmund: Hat Hakimi schon unterschrieben?

Nach überragenden Leistungen von Hakimi versteht es sich von selbst, dass Borussia Dortmund den Flügelspieler gerne festverpflichten würde. In 65 Partien erzielte er zehn Tore und bereitete 17 Treffer vor. Der pfeilschnelle Außenverteidiger ist aus der BVB-Elf nicht mehr wegzudenken.

Doch Dortmund hat ein Problem: Hakimi hat bei Real Madrid noch einen gültigen Vertrag bis 2022. Der 21-Jährige muss also erst einmal zurück nach Spanien. Die Madrilenen werden sich wohl über die tolle Entwicklung ihres Leihspielers freuen.

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Das ist Achraf Hakimi

  • Geboren am 4. November 1998 in Madrid, Spanien
  • 28 Länderspiele für Marokko, das Land seiner Eltern
  • Position: Außenverteidiger, Rechtsaußen
  • 65 Spiele für den BVB, 10 Tore, 17 Vorlagen

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Laut spanischen Medien soll Hakimi seinen Vertrag bei den „Königlichen“ sogar schon bis 2023 verlängert haben. Das berichtet die „Marca“. Von Hakimis Berater Alejandro Camano gab es jetzt jedoch schnell das Dementi.

Camano sagte gegenüber Spox und Goal: „Das entbehrt jeglicher Grundlage. Der Vertrag bei Real Madrid ist immer noch der, den wir 2017 ausgehandelt haben und bis 2022 läuft.“

„Madrid ist meine Heimat“

Die Äußerungen von Hakimi klingen dennoch nicht nach einem Happy End für den BVB. „Madrid ist meine Heimat. Ich habe es dort wirklich genossen und viele Spiele gemacht“, sagte Hakimi letztens im Interview mit TF1. „Wenn Madrid will, dass ich zurückkomme, werde ich zurückkommen. Und wenn nicht, muss meine Geschichte in einem anderen großartigen Klub schreiben.“

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Trainer Zinedine Zidane spielt zudem eine große Rolle bei Hakimis Zukunftsplanungen. „Zidane war derjenige, der mir die Gelegenheit und das Selbstvertrauen gegeben hat, im Profifußball zu spielen. Ich bin dankbar für das Vertrauen und die Art, wie sie mich behandelten“, so Hakimi. (fs)

 
 

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