Borussia Dortmund: Angefressener Zagadou wird deutlich – „Ein Problem der ganzen Mannschaft“

Bei Borussia Dortmund in der Innenverteidigung zuhause: Dan-Axel Zagadou.
Bei Borussia Dortmund in der Innenverteidigung zuhause: Dan-Axel Zagadou.
Foto: imago images/Kirchner-Media

Dan-Axel Zagadou hat sich zum Ende der Hinrunde einen Stammplatz in der Startelf von Borussia Dortmund erkämpft. Die Umstellung auf die Dreierkette spielte dem Franzosen mächtig in die Karten.

Anschließend ist die zuvor hohe Zahl der Gegentore wieder zurückgegangen. Trotzdem kritisiert Zagadou das Defensivverhalten von Borussia Dortmund in der Hinrunde und findet deutliche Worte.

Borussia Dortmund: Zagadou kritisiert Abwehrverhalten

24 Gegentore in 17 Spielen sind zu viel für die Ambitionen von Borussia Dortmund. Im Vergleich der Top sechs in der Bundesliga hat der BVB damit sogar den schlechtesten Wert.

Im Mediengespräch im Trainingslager spricht Zagadou das Problem klar aus: „Wir haben zu viele Tore kassiert.“ Anschließend wird der Franzose deutlich: „Aber das ist nicht nur ein Problem der Verteidigung, sondern ein Problem der ganzen Mannschaft. Wir müssen uns anstrengen, das zu verbessern.“

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Damit kritisiert Zagadou vor allem auch das Abwehrverhalten seiner Kollegen aus der Offensive. Der 20-Jährige fordert auf, mehr im Kollektiv zu verteidigen.

An die Umstellung von Vierer- auf Dreierkette gewöhnt sich Zagadou. „Es war eine neue Situation“, sagt der Verteidiger im Mediengespräch in Marbella, „ich wurde in der Viererkette ausgebildet. Aber man muss sich anpassen." (fs)

 
 

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