Dortmund

Borussia Dortmund muss Abgang des nächsten BVB-Idols verkraften

Wolfgang „Teddy“ de Beer (r.) mit Christian Pulisic und Usain Bolt, bei dessen Show-Training in Dortmund.
Wolfgang „Teddy“ de Beer (r.) mit Christian Pulisic und Usain Bolt, bei dessen Show-Training in Dortmund.
Foto: imago

Dortmund. Wolfgang de Beer, beim Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund nur "Teddy" genannt, zählt in der kommenden Saison nicht mehr zum Trainerteam des BVB. 17 Jahre lang hatte de Beer die Torhüter der Dortmunder betreut.

Nach BVB-Angaben sucht der 54-Jährige „eine Herausforderung jenseits der Trainerbank“.

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De Beer gewann 1989 mit dem BVB den DFB-Pokal

De Beer hatte mit dem BVB 1989 in Berlin den DFB-Pokal gewonnen. Zudem gehörte er zu dem Kader, der 1997 das Champions-League-Finale gegen Juventus Turin mit 3:1 gewann.

BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Michael Zorc ließen sich in einer Pressemitteilung so zitieren: „Wir sind Teddy zu großem Dank verpflichtet und lassen ihn nur mit einer dicken Träne im Auge in den verdienten Trainer-Ruhestand gehen. Er ist und bleibt ein großes Stück BVB und hat seinen festen Platz in der Historie unseres Klubs.

De Beer selbst sagt: „Mein Kopf und mein Körper sagen mir nach all den wundervollen, spannenden, intensiven Jahren auf dem Platz, dass es nun an der Zeit ist, in meinem Verein noch eine andere Aufgabe wahrzunehmen. Eine, über die ich zwar noch nicht viel sagen kann und darf, die aber mit den Fans des BVB zu tun hat, denen ich mich sehr verbunden fühle und denen ich viel zu verdanken habe." (aer)

Die BVB-Saisonvorbereitung - feststehende Termine

Freitag, 13. Juli, 19 Uhr: Austria Wien - Borussia Dortmund

18. bis 26. Juli: PR-Reise in die USA

  • Freitag, 20. Juli: Manchester City - Borussia Dortmund (in Chicago)
  • Sonntag, 22. Juli: FC Liverpool - Borussia Dortmund (in Charlotte)
  • Mittwoch, 25. Juli: Benfica Lissabon - Borussia Dortmund (in Pittsburgh)
 
 

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