„Digga, der soll Cornflakes zählen gehen!“ Jan Löhmannsröben vom 1. FC Kaiserslautern liefert Wutrede des Jahres

Jan Löhmannsröben vom 1. FC Kaiserslautern war mit der Leistung von Schiedsrichter Markus Wollenweber überhaupt nicht einverstanden.
Jan Löhmannsröben vom 1. FC Kaiserslautern war mit der Leistung von Schiedsrichter Markus Wollenweber überhaupt nicht einverstanden.
Foto: imago
  • Der 1. FC Kaiserslautern trennt sich vom FSV Zwickau mit 1:1
  • Wegen einer Strafstoß-Entscheidung pöbelt Jan Löhmannsröben gegen den Schiedsrichter
  • „Digga, der soll Cornflakes zählen gehen“, sagte der FCK-Profi in der Wutrede des Jahres

Zwickau. Nur noch Sekunden trennen den 1. FC Kaiserslautern am Sonntag beim Spiel gegen den FSV Zwickau vor dem zweiten Saisonsieg in der 3. Liga.

Doch in der Nachspielzeit zeigt Schiedsrichter Markus Wollenweber nach einem vermeintlichen Handspiel von Jan Löhmannsröben auf den Punkt. Trotz wütender Proteste der Pfälzer gibt es Elfmeter für Zwickau. Toni Wachsmuth übernimmt die Verantwortung und trifft zum Ausgleich. Wieder nur ein enttäuschender Punkt für den Absteiger aus der 2. Bundesliga.

1. FC Kaiserslautern: Jan Löhmannsröben rastet aus

Jan Löhmannsröben war nach der Partie vollkommen außer sich. Der FCK-Profi sah sich in der spielentscheidenden Szene in der Nachspielzeit massiv benachteiligt. Er sei vor dem Handspiel gefoult worden, klagte er gegenüber den Kollegen von „Telekom Sport“.

Es folgt eine emotionale Wutrede, die sich gewaschen hat: „Wenn das ein Schiri ist, weiß nicht Digga, soll der Cornflakes zählen gehen“, so Löhmannsröben.

Das Interview in voller Länge siehst du hier ab Minute 3.53:

FCK-Profi Löhmannsröben: „Der soll Cornflakes zählen gehen!“
Telekom Sport

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TV-Bilder zeigen Fehlentscheidung

Die Fernsehbilder geben der Einschätzung des FCK-Profis Recht. Löhmannsröben bekam den Ellenbogen seines Gegenspielers mitten ins Gesicht und ging mit erhobenen Armen zu Boden. Dabei kam es zum Handspiel.

Schiedsrichter Markus Wollenweber hatte das Foulspiel offenbar nicht gesehen und entschied auf Handelfmeter. Eine klare Fehlentscheidung. „Der soll erstmal Kreisliga pfeifen und mal die Augen aufmachen. Das ist ja eine absolute Frechheit“, sagte Löhmannsröben nach dem Spiel.

Löhmannsröben einst nackt am Ballermann

Es ist nicht das erste Mal, dass der Löhmannsröben außerhalb des Platzes von sich Reden macht.

Im Netz kursiert ein Video, das den damaligen Profi vom 1. FC Magdeburg beim Saisonabschluss am Ballermann zeigt. Da tanzt der Fußball-Profi auf dem Tisch und lässt alle Hüllen fallen. Auf Nachfrage der BILD soll Löhmannsröben gesagt haben: „Wenn ich kein Fußballer wäre, würde das keine Sau interessieren!“ (ak)

 
 

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