Bayern halten ihr 0:0 für gefährlich

Lwiw..  Der Vorab-Verzicht auf ein Bankett erwies sich als weise Entscheidung. Mannschaft und Tross des FC Bayern München waren nach dem tristen 0:0 bei Schachtjor Donezk nicht in Feierlaune. Sie wollten nur noch so schnell wie möglich weg aus der Ukraine. Nur vier Stunden nach dem Abpfiff in Lwiw landete die Charter-Maschine um 2.35 Uhr in der Nacht zum Mittwoch wieder in München: Spieler, Trainer und Verantwortliche fuhren müde nach Hause – nach einer außergewöhnlichen Champions-League-Reise, die die eigenen hohen Erwartungen nicht erfüllt hatte.

„Das ist kein Wunschergebnis. Wir hätten es uns für das Rückspiel leichter machen können “, bilanzierte Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge nach dem Achtelfinal-Hinspiel. „Nein, zufrieden sind wir nicht“, sagte auch Weltmeister Mario Götze: „Wir wollten uns eine bessere Ausgangssituation schaffen als die, die wir jetzt haben.“

Wegen des fehlenden Auswärtstreffers sprach auch Sportvorstand Matthias Sammer von einem „gefährlichen Resultat“ vor der entscheidenden zweiten Partie.

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