„F**** eure Mütter und Großmütter“ – Franck Ribery brennen komplett die Sicherungen durch

Franck Ribery hat sich seinen nächsten Ausraster geleistet.
Franck Ribery hat sich seinen nächsten Ausraster geleistet.
Foto: dpa

Der FC Bayern München befindet sich derzeit im Trainingslager in Katar, um sich auf die Rückrunde vorzubereiten. Sechs Punkte müssen die Bayern gut machen, um gegen Tabellenführer Borussia Dortmund noch eine Chance im Titelrennen um die deutsche Meisterschaft zu haben. Im Februar wartet zudem das Achtelfinale der Champions-League, wo es zum Hammer-Duell mit dem FC Liverpool von Ex-Trainer Jürgen Klopp kommt.

Doch das Sportliche steht derzeit nicht im Mittelpunkt: Stattdessen unterhält sich das Internet über Franck Ribery. Der hat sich von Star-Koch und Kult-Metzger Salt Bae in Dubai bekochen lassen. Aber es war nicht irgendwas, was der Franzose verspeiste. Es war ein goldenes Steak für 1200 Euro. Das Video posteten sowohl der Kicker als auch Salt Bae auf Instagram.

FC Bayerns Ribery erntet Shitstorm für goldenes Steak

Das führte zu zahlreichen Diskussionen und vor allem: Kritik. „Das ist unnötig, dekadent und verschwenderisch. Macht echt traurig, einen Bruder so zu sehen. Sorry, geht gar nicht“ schreibt ein Follower. Ein anderer findet: „Du hast doch nicht mehr alle Latten am Zaun.“

Diese Kritik wurde dem Fußballer des FC Bayern jetzt zu viel. Auf Twitter flippte der 35-Jährige komplett aus. „Beginnen wir mit den Neidern und Hatern, die durch ein löchriges Kondom entstanden sein müssen: F**** eure Mütter, eure Großmütter und euren gesamten Stammbaum“, holt Ribery zur Schimpftirade aus.

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Franck Ribery schießt gegen die Medien

Weiter schreibt er: „Ich schulde euch überhaupt nichts, meinen Erfolg habe ich vor allem Gott zu verdanken, mir selbst und meinen Vertrauten, die an mich geglaubt haben. An alle anderen: Ihr wart nicht mehr als kleine Steinchen in meinen Schuhen.“

Das war aber noch nicht alles. Auch gegen die Medien schießt er. „Was die Pseudo-Journalisten angeht, die immer nur negativ über mich und meine Taten berichtet haben. Wenn ich etwas spende (denn man hat mir beigebracht, auch zu geben, wenn ich viel bekomme) – warum berichtet dann kein einziges großes nationales Medium davon?“

„Ihr bevorzugt es, über die Ferien zu berichten, die ich mit meiner Familie verbringe, ihr nehmt meine Taten und Gesten genau unter die Lupe, was ich esse und so weiter. Oh ja, für diese Sorte von Belanglosigkeiten seid ihr zur Stelle!“, schreibt er weiter.

 
 

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