Weil der Bayern-Coach ihren Mann lange auf der Bank schmorren lässt – Lisa Müller schießt scharf gegen Niko Kovac

Thomas Müller mit Frau Lisa.
Thomas Müller mit Frau Lisa.
Foto: Imago

München. Niko Kovac hat es nicht leicht beim FC Bayern München. Erst die Krise, dann die aufsehenserregende Pressekonferenz der Bayern-Bosse - und jetzt meutern auch noch die Spieler-Frauen.

Thomas Müller musste beim Duell FC Bayern München gegen SC Freiburg 70 Minuten auf der Bank schmorren. Das gefiel Lisa Müller, Frau von Thomas Müller, sogar nicht. Als Niko Kovac Thomas Müller an der Seitenlinie auf die Partie einschwor, machte sie auf der Tribüne nur wenige Reihen dahinter eine Instagram-Story. Mit dem bissigen Kommentar: „Mehr als 70 Min bis der Mal nen Geistesblitz hat“.

FC Bayern München: Lisa Müller stichelt gegen Coach Niko Kovac

Da sind dem Pferdefan wohl etwas die Gäule durchgegangen. In einer zweiten Story schrieb sie nach dem zwischenzeitlichen 1:0 für den FC Bayern München: „Und 8 Min später“. Später löschte die 26-Jährige ihre Storys wieder.

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Müller nimmt Frau in Schutz

Thomas Müller nahm seine Frau nach dem Spiel in Schutz: „Es war aus der Emotion heraus“, sagte er am Sky-Mikro. „Ich finde es nicht unbedingt super. Sie liebt mich halt. Was soll ich machen.“

Coach Niko Kovac selbst wollte dem Thema nicht zu viel Bedeutung zumessen: „Es gibt keinen Klärungsbedarf. Das hat Thomas ja nicht geschrieben", sagte der 47-Jährige bei Sky.

Bayern lässt gegen Freiburg Punkte liegen

Die Bayern taten sich gegen Freiburg von Beginn an schwer. Erst zehn Minuten vor dem Ende schoss Serge Gnabry den deutschen Rekordmeister mit seinem Tor nach einer guten Einzelleistung zur erwarteten Führung.

Doch der SCF schlug zurück: Lucas Höler gelang kurz vor Schluss der von den Gästen vielumjubelte Ausgleich (89. Minute). Der Rückstand des FCB auf den Revierclub beträgt vor dem Topspiel am kommenden Samstag und nach dem dritten sieglosen Liga-Heimspiel in Serie nun vier Punkte. (ms/dpa)

 
 

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