FC Bayern München: Rummenigge irritiert mit Sané-Aussage – „Sollten wir noch Interesse haben...“

Das sagt Rummenigge über das Bayern-Interesse Leroy Sané.
Das sagt Rummenigge über das Bayern-Interesse Leroy Sané.
Foto: Matthias Balk/dpa

München. Fans vom FC Bayern München horchen auf! Als beim Guardiola-Klub Manchester City am Dienstag das Mannschaftstraining begann, stand einer nach langer Pause wieder mit auf dem Platz: Bayern-Transferziel Leroy Sané.

Der Flügelflitzer ist nach seinem Kreuzbandriss vor einem halben Jahr wieder vollständig genesen und absolvierte das gesamte Training. Sofort äußerte sich FCB-Boss Karl-Heinz Rummenigge zu der Personalie.

FC Bayern München: Das sagt Rummenigge über den Sané-Wechsel

Rummenigge gab sich zunächst zurückhaltend. „Grundsätzlich möchte ich über einen Spieler, der noch für eineinhalb Jahre bei Manchester City unter Vertrag steht, keinen Kommentar abgeben“, sagte er gegenüber der „tz“ und dem „Münchner Merkur“.

Dann fügte er jedoch hinzu: „Sollten wir noch Interesse haben - was ich nicht ausschließe - werden wir zuerst mit dem Klub sprechen, um von Anfang an eine freundschaftliche Gesprächsatmosphäre zu schaffen.“ Ein vielsagendes Statement des Bayern-Bosses.

Sané hatte sich im August vergangenen Jahres im Spiel gegen den FC Liverpool einen Kreuzbandriss im rechten Knie zugezogen. Die Verletzung ließ einen Wechsel nach München im vergangenen Sommer platzen. Sané soll beim Rekordmeister aber noch immer die erste Wahl sein. Die Bayern wollen im kommenden Sommer wohl einen neuen Anlauf starten.

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Aus gut informierten Kreisen heißt es jedoch, dass der Wechsel keineswegs mehr so sicher sei, wie kurz vor der Verletzung (>> hier mehr dazu). Sanés Vertrag bei Manchester City läuft noch bis 2021, doch nicht nur das könnte einem Wechsel im Weg stehen.

Sané wechselte zuletzt seinen Spielerberater. Die Bayern müssten sich also wahrscheinlich nicht nur mit Manchester City einigen, sondern auch neu über das Gehalt und den Vertrag des Spielers verhandeln. Auch zweifle er, ob ihm bei Bayern genug Vertrauen entgegengebracht würde.

 
 

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