FC Bayern München: Warum hat Alaba noch immer nicht verlängert?

FC Bayern München: Woran hakt die Alaba-Verlängerung?
FC Bayern München: Woran hakt die Alaba-Verlängerung?
Foto: Stefan Matzke / sampics / Pool

David Alaba und der FC Bayern München – eigentlich haben Verein und Spieler ein hervorragendes Verhältnis, doch momentan knistert es ein wenig zwischen den beiden.

Der Grund: Der FC Bayern München würde gerne mit David Alaba verlängern. Allerdings haken die Vertragsverhandlungen noch.

FC Bayern München: Alaba hat noch nicht verlängert – das ist der Knackpunkt

Mit 16 Jahren kam David Alaba im Jahr 2008 von Austria Wien in die Jugend des FC Bayern München. 2010 stieg er auf zu den Profis, wurde für ein halbes Jahr an die TSG Hoffenheim verliehen und startete dann richtig durch.

Seitdem ist er ununterbrochen Stammspieler beim FC Bayern München. Lukrative Angebote des FC Barcelona oder von anderen Klubs schlug er immer aus. Mittlerweile ist er von der linken Seite sogar ins Abwehrzentrum gewechselt und war in der abgelaufenen Saison Bayerns wichtigster Innenverteidiger.

Es versteht sich von selbst, dass der FC Bayern München gerne den 2021 auslaufenden Vertrag verlängern würde. Die Vertragsverhandlungen gestalteten sich aber wohl schwieriger als gedacht. Laut Informationen der „Sport Bild“ will Alaba mehr Geld.

----------------------

Mehr News aus dem Sport:

Borussia Dortmund: Nächste Absage – Mario Götze hat noch immer keinen Klub!

Formel 1: Paukenschlag! Mick Schumacher steht vor F1-Debüt

Sky Bundesliga: Neuheit beim Pay-TV-Sender! Sky verkündet, dass...

----------------------

So viel fordert Alaba

Das bedeutet wohl konkret: Bayern bietet Alaba elf Millionen Grundgehalt plus mögliche sechs Millionen Euro Prämien. Die Forderung von Alaba und seinem Vater George, der gleichzeitig sein Berater ist, liegt bei mindestens 20 Millionen Euro. Das Argument soll sein: Bayern hätte nie eine Ablöse für Alaba zahlen müssen.

Sollten die Zahlen stimmen, liegen die Parteien noch einige Millionen auseinander. Gibt es keine Einigung könnte der FC Bayern München David Alaba in diesem Sommer noch verkaufen. Rummenigge hatte bereits angekündigt keinen Spieler ablösefrei gehen lassen zu wollen – das wäre Alaba im nächsten Jahr.

>>> Tour de France 2020: Alle Etappen hier im Live-Ticker <<<

Gleiche Situation bei Boateng

Eine ähnliche Situation herrscht bei Jerome Boateng. Der Innenverteidiger hat nur noch einen Vertrag bis 2021 und gilt trotz seiner Renaissance als Wechselkandidat. Zwei Innenverteidiger zu verlieren? Das kann sich der FC Bayern München eigentlich nicht erlauben. Zumal Trainer Hansi Flick erst gerade Verstärkung forderte. (fs)

 
 

EURE FAVORITEN