FC Bayern München: DIESER Transfer-Bericht schockt die FCB-Fans

Beim FC Bayern München sorgt derzeit ein Transfer-Bericht für Unruhe unter manchen Fans.
Beim FC Bayern München sorgt derzeit ein Transfer-Bericht für Unruhe unter manchen Fans.
Foto: imago images/Philippe Ruiz

München. Während der FC Bayern München mit den Folgen der Corona-Krise kämpft, flattern bei einem FCB-Star offenbar äußerst lukrative Angebote ins Haus.

Mehrere Premier-League-Klubs haben bereits Interesse an einer Verpflichtung des Stars vom Rekordmeister FC Bayern München signalisiert.

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Wie der englische „Mirror“ berichtet, haben sich mit Manchester United, Chelsea, Arsenal und Tottenham gleich vier Eliteklubs nach Philippe Coutinho erkundigt. Der Leih-Star vom FC Barcelona ist heiß begehrt.

Derzeit ist Coutinho zwar nach München ausgeliehen, doch die Bayern sind Berichten zufolge nicht bereit, knapp 120 Millionen für eine dauerhafte Übernahme des Brasilianers auf den Tisch zu legen. Diese Summe hatten die Klub-Bosse zuvor als optionale Ausstiegsklausel verhandelt.

Nun steht offenbar eine Coutinho-Rückkehr in die Premier League im Raum. An die englische Liga dürfte der Spieler gute Erinnerungen haben. Zwischen 2013 und 2018 stand Coutinho für die „Reds“ auf dem Rasen und absolvierte über 200 Partien für den Klopp-Klub.

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Mit seinem Wechsel nach Barcelona geriet seine Karriere jedoch etwas ins Stocken. Weil es bei den Katalanen nicht wirklich rund lief, wurde er schließlich zum FC Bayern München verliehen. In dieser Saison hat Coutinho acht Tore erzielt und bei 22 Bundesligaeinsätzen sechs Assists geliefert. Dennoch hatten sich die Verantwortlichen an der Isar mehr von dem Nationalspieler erhofft. Seine wahre Weltklasse zeigt Coutinho bislang einfach zu selten. Coutinho ist vielseitig einsetzbar.

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Das ist Philippe Coutinho:

  • Am 12. Juni 1992 in Rio de Janeiro (Brasilien) geboren
  • Erster Klub: Vasco da Gama
  • Über Inter Mailand und Espanyol Barcelona 2013 in Liverpool gelandet
  • Dort gelang der endgültige Durchbruch zum Star
  • 2018 spektakulärer Wechsel für mindestens 120 Millionen Euro zu Barcelona
  • Seit Sommer für ein Jahr an den FC Bayern ausgeliehen

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Was den 27-Jährigen trotzdem für die englischen Vereine attraktiv macht: Er ist in der Lage, als offensiver Mittelfeldspieler oder auf der Außenbahn großen Einfluss auf das Offensivspiel zu nehmen. Wenn er sich endlich wieder richtig wohlfühlt, könnte er an vergangene Leistungen der Premier-League-Zeit anknüpfen, so die Hoffnung.

Die Bayern müssen nun eine Hoffnung, die sie vielleicht insgeheim hatten, begraben: Die Aushandlung einer (deutlich) geringeren Ablösesumme für Philippe Coutinho wird mit jedem finanzstarken Interessenten schwieriger.

Was passiert mit Odriozola?

Ein weiterer Leihspieler mit ungewisser Zukunft ist Alvaro Odriozola. Der Madrid-Profi kam wegen der anhaltenden Personalnot der Bayern in der Abwehr im Winter an die Säbener Straße, hatte seither aber erst zwei Einsätze zu verzeichnen. Sollte die Bundesliga weitergehen, steht der Spanier auch in Konkurrenz zu den wiedergenesenen Niklas Süle und Lucas Hernandez.

Alaba zu Barca?

Laut der spanischen Zeitung „Sport“ soll David Alaba beim FC Barcelona auf dem Zettel stehen. Laut mehreren Medienberichten soll der Österreicher erst kürzlich den Berater gewechselt haben. Ist das ein Zeichen für ein Abgang?

FC Bayern München: Zwei Spieler machen jetzt auf sich aufmerksam

Während die Vereine bereits ihre Zukunft nach der Corona-Krise planen, machen einige Spieler mit gemeinnützigen Aktionen auf sich aufmerksam. So hatten die FCB-Spieler Joshua Kimmich und Leon Goretzka die Aktion „We kick Corona“ ins Leben gerufen. „We kick Corona“ soll vor allem medizinischen EInrichtungen geholfen werden, die sofortige Hilfe benötigen.

Bereits über drei Millionen Euro sollen schon zusammengekommen sein, wie ein Blick auf die Homepage von „We kick Corona“ verrät.

Bayern-Stars mit Gehaltsverzicht?

Darüber hinaus soll aber auch die gesamte Profimannschaft des FC Bayern München einen Gehaltsverzicht üben. Die Spieler wie der komplette Aufsichtsrat wollen laut „Bild“ wegen der Coronakrise auf 20 Prozent ihres Gehalts verzichten.

Damit sind die Bayern nicht alleine: Gladbach, BVB, Schalke – viele Teams haben bereits angekündigt, in der Coronakrise zusammenzustehen und finanzielle Ambitionen zurückzustellen.

Wann geht's in der Bundesliga weiter?

Das Präsidium der DFL empfiehlt der Mitgliederversammlung am 31. März, dass die Saison bis zum 30. April weiter pausiert werden soll. Experten sind sich sicher, dass die DFL in den kommenden Wochen beschließen wird, die Saison anschließend um mindestens zwei weitere Woche zu pausieren. (the)

 
 

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