FC Bayern München: Bericht irritert Fans – war dieser Mega-Deal schon in trockenen Tüchern?

Der FC Bayern München und Leroy Sané (li.) sollen sich bereits über einen Transfer einig gewesen sein sollen.
Der FC Bayern München und Leroy Sané (li.) sollen sich bereits über einen Transfer einig gewesen sein sollen.
Foto: imago images / Jan Huebner

München. Es sollte schon in der letzten Sommerpause der Königstransfer des FC Bayern München werden. Doch kurz vor Abschluss des Transfers verletzte sich Leroy Sané schwer.

Nach dem Kreuzbandriss lagen die Verhandlungen zwischen Manchester City und dem FC Bayern München monatelang auf Eis. Doch der Rekordmeister ist weiter heiß auf den 24-jährigen Flügelflitzer. Der Transfer soll sogar im Winter erneut in trockenen Tüchern gewesen sein, berichtet die „Bild“.

FC Bayern München und Leroy Sané einig – bis plötzlich...

Demnach seien sich die Bayern-Bosse und der ehemalige Schalker bereits im Dezember einig gewesen. Der Deal soll bis ins letzte Detail mit dem Spieler ausgehandelt worden sein.

++ FC Bayern München: Rummenigge wittert gewaltige Corona-Chance – „Jede Krise...“ ++

Die Bayern hätten nur noch mit Manchester City über die Ablösesumme verhandeln müssen. Doch dann gab Sané plötzlich seiner Spieleragentur einen Korb, wechselte den Berater. Seitdem kümmert sich Fali Ramadani um die Belange des Nationalspielers. Und der hat eine eindeutige Botschaft.

Neuer Berater - neue Konditionen

Laut „Bild“ habe der Spieler über seinen neuen Berater ausrichten lassen, dass er sich weiterhin einen Wechsel zum Rekordmeister vorstellen könne. Doch die Vertragsdetails müssten mit seiner neuen Agentur verhandelt werden.

++ BVB, Schalke oder Bayern machen es vor: Englische Fans gehen auf die Barrikaden – aus DIESEM Grund ++

Das sei aufgrund einer Kündigungsklausel allerdings erst ab dem 1. April möglich. Und das könnte jetzt zu einem Problem für Sané werden.

Faktor Corona-Krise

So ließ Karl-Heinz Rummenigge bereits durchblicken, dass die Corona-Krise erhebliche Auswirkungen auf den überhitzten Transfermarkt haben dürfte.

++ DAZN und Sky: Bekommen Kunden ihr Geld zurück in der Bundesliga-Pause? Hier alle Infos ++

„Seit langer Zeit entwickeln sich Ablösesummen und Gehälter der Spieler in ungesunder Größenordnung. Das Corona-Virus und die daraus resultierende weltweite Krise wird dazu führen, dass dieses „Immer teurer, schneller, mehr“ zumindest gestoppt wird“, sagte Bayern-Boss. Mehr dazu hier >>>

Möglich, dass die Bayern nun das bisher unterbreitete Angebot für Leroy Sané zurückziehen. Der City-Star könnte damit ein großer Verlierer der Corona-Krise werden. (ak)

 
 

EURE FAVORITEN