Riesen-Knall bei Bayern München: Salihamidzic fährt aus der Haut – weil ein Spieler DAS fordert

Bei Bayern München ist Sportdirektor Hasan Salihamidzic der Kragen geplatzt.
Bei Bayern München ist Sportdirektor Hasan Salihamidzic der Kragen geplatzt.
Foto: imago images/HJS

München. Es hat gekracht bei Bayern München! Bei den Verhandlungen um einen neuen Vertrag für Abwehrchef Alaba hat es Berater Pini Zahavi zu weit getrieben – und sich eine Ansage von Sportdirektor Hasan Salihamidzic abgeholt.

Wie die „Bild“ berichtet, ist Salihamidzic bei einem Geheimtreffen Ende Juni der Kragen geplatzt. Alaba und sein Berater hatten für eine Vertragsverlängerung bei Bayern München über 20 Millionen Euro Gehalt gefordert. Doch damit nicht genug.

Bayern München: Salihamidzic haut bei Alaba-Verhandlungen auf den Tisch

Als Salihamidzic und der ebenfalls anwesende Rummenigge der Gegenseite klarmachen wollten, dass solche Summen in Corona-Zeiten völlig utopisch seien, habe Zahavi den Bayern-Bossen laut „Bild“ erklärt, „von welchen Geldströmen der Klub in Zukunft ja profitieren würde“.

Da platzte „Brazzo“ der Kragen. Der 43-Jährige soll auf den Tisch gehauen und Zahavi gefragt haben, in welcher Welt er lebe und ob er sich selbst glauben würde, was er erzähle.

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Alaba-Gespräche liegen auf Eis

Eine imposante Ansage – auch Rummenigge soll laut „Bild“ beeindruckt gewesen sein. Doch seither liegen die Alaba-Gespräche auf Eis. Verliert Bayern München seinen Abwehr-Boss? Ohne eine Vertragsverlängerung droht nächstes Jahr der ablösefreie Abgang.

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Manchester City und Real Madrid sollen an einer Verpflichtung des Österreichers interessiert sein. Kommen Alaba und Bayerns Bosse nicht bald zusammen, könnte der 28-Jährige noch in dieser Transferperiode verkauft werden. (dso)

 
 

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