FC Bayern München: Rummenigge greift ein – Transfer wird zur Chefsache

FC Bayern München: Karl-Heinz Rummenigge macht ernst.
FC Bayern München: Karl-Heinz Rummenigge macht ernst.
Foto: imago images / Poolfoto

Jetzt macht der FC Bayern München richtig ernst. Weil der Rekordmeister gerne einen Leihspieler behalten will, schaltet sich nun sogar Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge in die Verhandlungen ein.

Doch wie immer in der modernen Fußallwelt gibt es ein entscheidendes Problem: Der feste Wechsel zum FC Bayern München könnte ausgerechnet am Geld scheitern.

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FC Bayern München: Rummenigge verhandelt mit altem Verein

Er soll unbedingt beim FC Bayern München bleiben: Ivan Perisic. Vor einem Jahr kam der Kroate, der eigentlich als Back-Up für die Außenbahn geplant war, per Leihe von Inter Mailand nach München. Doch unter Hansi Flick wurde auch er zu einem wichtigen Bestandteil des Teams.

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Perisic‘ Statistiken beim FC Bayern München:

  • Bundesliga: 22 Spiele/4 Tore/6 Vorlagen
  • DFB-Pokal: 3 Spiele/1 Tor/1 Vorlage
  • Champions League: 10 Spiele/3 Tore/3 Vorlagen

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Wenn er nicht verletzt fehlte, kam er zum Einsatz. Seinen Trainer hat er in jedem Fall überzeugt. Flick setzt sich seit Wochen dafür ein, dass der 31-Jährige an der Säbener Straße bleibt. Eine Kaufoption ließ man dennoch schon Ende Mai verstreichen. Die Verhandlungen sollen nun aber wieder aufgenommen worden sein. Das berichtet die „Bild“. Demnach kümmere sich nun Boss Rummenigge persönlich um den Perisic-Wechsel.

Als Spieler spielte der Vorstandsvorsitzende selbst bei Inter, pflegt noch heute Kontakte zum Europa-League-Finalisten. Diese sollen nun dabei helfen, den Preis für den Flügelspieler zu drücken. Denn die Bayern sind trotz Triple und Rekordprämien nicht gewillt, jeden Preis zu bezahlen.

Gehalt und Ablöse zu hoch

Erste Gespräche sollen demnach bereits stattgefunden haben, die laut dem Bericht in eine positive Richtung gingen. Jedoch ist bei den Verhandlungen nicht nur Inter, sondern auch Perisic selbst gefragt. Das Problem aus Sicht von Bayern München: Die Kombination aus geforderter Ablöse (ca. 20 Millionen Euro) und Gehalt (aktuell bei ca. 11 Millionen Euro) sind dem Rekordmeister deutlich zu hoch.

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Noch dazu hat man sich mit Leroy Sané auf der Außenbahn ohnehin bereits fürstlich verstärkt. Wenn der Deal mit Perisic nun zu Stande kommen soll, müsste dieser bei seinem Gehalt wohl deutlich Einbußen in Kauf nehmen. (mh)

 
 

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