FC Bayern München: FCB-Präsident Hainer irritiert mit Ansage – „Cristiano Ronaldo dürfte für uns...“

Herbert Hainer, Präsident des FC Bayern München, hat über eine Verpflichtung von Cristiano Ronaldo geredet.
Herbert Hainer, Präsident des FC Bayern München, hat über eine Verpflichtung von Cristiano Ronaldo geredet.
Foto: imago images / Eibner / Insidefoto

München. Seit Monaten ranken sich immer wieder verschiedenste Transfergerüchte um den FC Bayern München. Und wie es bei einem Verein dieses Formats nur logisch ist, sind auch immer wieder Weltstars unter den Kandidaten.

Der prominenteste Name war bislang zweifelsohne Leroy Sané. Bereits im Sommer wollte der FC Bayern München den 24-Jährigen verpflichten, wegen eines Kreuzbandrisses kam der Transfer aber nicht zustande. Mittlerweile stehen die Zeichen auf einen Wechsel von Manchester City zur kommenden Saison.

Doch was wäre eigentlich, wenn der Rekordmeister die Chance hätte, den vielleicht besten Fußballer aller Zeiten zu verpflichten?

Cristiano Ronaldo zum FC Bayern München?

Die Rede ist von Cristiano Ronaldo. Der Portugiese hat so ziemlich alles gewonnen, was man als Fußballer gewinnen kann, und ist fünffacher Weltfußballer. Einen Spieler seines Kalibers hätte wohl jeder Klub in seinen Reihen. Oder?

Antwort: nein! Angesprochen auf mögliche Verpflichtungen erklärte FCB-Präsident Herbert Hainer laut „Passauer Neue Presse“: „Ronaldo dürfte für uns schon etwas zu alt sein.“ Man wolle die Mannschaft so ausrichten, dass sie in der Zukunft weiter erfolgreich sei.

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Eine irritierende Aussage – würde ein Ronaldo nicht jedem Verein der Welt weiterhelfen?

Was Heiner meint: Cristiano Ronaldo hat am Mittwoch seinen 35. Geburtstag gefeiert. Und obwohl er einen hochprofessionellen Lebensstil führt und deshalb womöglich noch einige Jahre vor sich hat, wäre eine Verpflichtung wohl in der Tat nicht zukunftsträchtig.

FC Bayern München: Macht Hansi Flick weiter?

Immer zukunftsträchtiger erscheint hingegen eine langfristige Zusammenarbeit mit Hansi Flick, der die Bayern am 10. Spieltag eigentlich nur interimsweise übernommen hatte. „Wir haben jetzt Hansi Flick das Vertrauen bis Saisonende ausgesprochen. Ich finde, dass er exzellente Arbeit macht und das sage ich nicht nur, weil wir die drei Spiele in diesem Jahr gewonnen haben, sondern auch wegen unserer Spielweise“, sagte Hainer. „Wir wollen erfolgreichen und bezaubernden Fußball spielen, so wie jetzt unter Hansi Flick. Wenn er weiter so gewinnt, dann gibt es keine Alternative.“

Hört sich ganz danach an, als könne sich Fußball-Deutschland an Flick als Bayern-Coach gewöhnen. Und an einen FCB ohne Cristiano Ronaldo.

 
 

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