FC Bayern München: SO überraschend reagiert Costa auf Hoeneß' Söldner-Aussage

Bayern München: Überraschende Aussagen von Douglas Costa.
Bayern München: Überraschende Aussagen von Douglas Costa.
Foto: imago images / Eibner

München. Rückkehrer Douglas Costa hat mit dem FC Bayern München bereits eine beachtliche Historie. Der Flügelflitzer heuerte in diesem Sommer bereits zum zweiten Mal beim Rekordmeister an.

Nach der offiziellen Verkündung wurden unweigerlich Erinnerungen an Aussagen von Uli Hoeneß über Costa wach. Nun äußert sich der Neuzugang des FC Bayern München dazu – und reagiert überraschend.

FC Bayern München: Costa hat Verständnis für Hoeneß

2018 war Costa nach einem Jahr Leihe für 40 Millionen Euro zu Juventus Turin gewechselt und hatte bei den Münchenern ein Loch auf dem Flügel hinterlassen. Bereits nach der Leihe polterte der damalige Präsident Hoeneß in gewohnter Manier drauf los.

„Costa hat nicht funktioniert, weil er ein ziemlicher Söldner war, der uns charakterlich nicht gefallen hat“, erklärte er damals gegenüber der „Frankenpost“. Klar, dass den Verantwortlichen der Münchener diese Aussage nun auf die Füße fiel.

Und was sagt Costa zu der ganzen Debatte? Der Brasilianer findet überraschende Worte. „Die Reaktion von Uli Hoeneß nach meinem Weggang halte ich für nachvollziehbar“, erklärt er nun gegenüber der „Sport Bild“.

„Der Verein hat einen Spieler verloren, der wichtig war. In Hoeneß' Augen ging es mir beim Wechsel damals nur um Geld. Ich hätte an Hoeneß' Stelle dasselbe über mich gesagt“, gesteht er offen und ehrlich, sagt aber auch, dass es eben nicht am Geld gelegen habe.

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Vielmehr wollte er mit Juventus Turin die Champions League gewinnen. Während dieser Plan scheiterte, waren es die Münchener, die sich in diesem Sommer bekanntlich den Henkelpott sicherten.

Costa würde Hoeneß gerne treffen

Nun feiert Costa bei Bayern München also sein Comeback und soll zusammen mit Serge Gnabry, Leroy Sané und Kingsley Coman auf dem Flügel für Alarm sorgen. Dass er Hoeneß dessen Spruch tatsächlich nicht übel nimmt, zeigt auch folgende Aussage.

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Er würde sich „gerne mit Uli Hoeneß treffen“, so Costa. „Mein Respekt vor ihm ist sehr groß, vielleicht klappt es ja, dass wir uns an der Säbener Straße oder bei ihm zu Hause zusammensetzen.“ (mh)

 
 

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