FC Bayern München: Zwingt der BVB die Bayern jetzt zu DIESER Maßnahme?

Schlägt der FC Bayern München in diesem Sommer noch mal im großen Stil auf dem Transfermarkt zu?
Schlägt der FC Bayern München in diesem Sommer noch mal im großen Stil auf dem Transfermarkt zu?
Foto: imago images/HJS

Verpflichtet der FC Bayern München in diesem Sommer doch noch ein Ausnahmetalent fürs zentrale Mittelfeld?

Der deutsche Meister hatte mit aller Macht versucht, Jude Bellingham an die Säbener Straße zu locken. Laut „Bild“ bot der FC Bayern München dem Mittelfeld-Juwel deutlich mehr Gehalt als Borussia Dortmund. Doch der Engländer entschied sich für den BVB.

FC Bayern München: Kommt noch ein junger Sechser?

Der Transfercoup der Dortmunder könnte den FC Bayern München jetzt zum Kauf eines anderen großen Mittelfeld-Talents zwingen. Wie die spanische „as“ berichtet, sollen die Münchner nun beim Poker um Eduardo Camavinga in die Vollen gehen.

Genau wie Bellingham ist auch Camavinga gerade mal 17 Jahre alt und zählt auf der Sechser-Position zu den größten Talenten, die der Weltfußball derzeit zu bieten hat. In der Saison 2018/19 gab der Franzose beim Erstligisten Stade Rennes schon mit 16 Jahren sein Profidebüt. In der Saison 2019/20 war er bereits Stammspieler.

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Camavinga als Thiago-Nachfolger?

Ganz Europa jagt Camavinga, und der FC Bayern München ist offenbar mittendrin. Für die Bayern würde die Verpflichtung definitiv Sinn ergeben. Denn mit Thiago steht in München ein Spieler vor dem Abschied, der das Bayern-Spiel im Mittelfeld-Zentrum in den vergangenen sieben Jahren geprägt hatte. Der junge Camavinga hätte in der Mannschaft von Trainer Hansi Flick die Möglichkeit, eine neue Ära mit zu prägen.

Neben Lucas Hernandez, Benjamin Pavard, Corentin Tolisso und Kingsley Coman wäre Camavinga dann bereits der fünfte Franzose beim FC Bayern. Ob es dann künftig beim Oktoberfest Baguette statt Brezeln gibt, ist unklar. Fakt ist hingegen: Für den 17-Jährigen müssten die Bayern tief in die Tasche greifen.

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80 Millionen für Camavinga?

Camavingas Vertrag in Rennes läuft noch bis 2022. Eine Ausstiegsklausel soll es nicht geben. Die „as“ vermutet, dass der Mittelfeldmotor rund 80 Millionen Euro kosten würde.

Im Werben um Camavinga hat der FC Bayern München zudem riesige Konkurrenz. Vor allem Real Madrid und Paris Saint-Germain sollen heiß auf den Jungstar sein. (dhe)

 
 

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