FC Bayern München: Mario Basler vernichtet FCB-Neuzugang – „Nichts im Schädel!“

Dauer-Bankdrücker beim FC Bayern München: Michael Cuisance (m.) kriegt die volle Breitseite von Mario Basler.
Dauer-Bankdrücker beim FC Bayern München: Michael Cuisance (m.) kriegt die volle Breitseite von Mario Basler.
Foto: imago images / Uwe Kraft

München. So hatte sich Michael Cuisance das sicher nicht vorgestellt.

Der Franzose, der sich wegen zu wenig Einsatzzeit aus seinem Vertrag bei Borussia Mönchengladbach ekelte, kommt nach 18 Saison-Spielen des FC Bayern München auf mickrige 30 Spielminuten.

Cuisance ist beim FC Bayern München Dauer-Bankdrücker – und darf höchstens mal bei der U23 in der 3. Liga ran. Der Wechsel nach München für mehr Einsatzzeit: bislang eine Milchmädchenrechnung.

FC Bayern München: Michael Cuisance wird von Mario Basler zerlegt

Die Bayern-Bosse mahnen zur Ruhe. Der 20-Jährige soll beim Rekordmeister behutsam aufgebaut und herangeführt werden. Das passt jedoch nicht zur Cuisance-Beschwerde zu Gladbacher Zeiten, als er mangels Einsatzzeiten sogar aus Protest mit offenen Schuhen trainierte.

Für seine Bankwärmer-Rolle bekam Michael Cuisance nun von Ex-Profi Mario Basler im „Doppelpass“ die volle Breitseite. Der einstige Bayern-Star haut in bekannter Basler-Manier mit dem Dampfhammer drauf.

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„Cuisance ist von einem Europa-League-Team in die 3. Liga gewechselt. Er ist ein toller Fußballer, aber an seiner Stelle würde ich mal über seinen Berater nachdenken“, schaukelt sich der Europameister hoch.

Basler zu Cuisance: „Wie kann man nur so doof sein?“

„Wie kann man nur so doof sein, von einem Verein wegzugehen, wo er alles hat, wo er ein Stück weit groß geworden ist?“, fragt sich Basler und prognostiziert: „Diese Saison wird er nicht viele Einsätze haben in der ersten Mannschaft. Da muss ich mich manchmal wirklich Fragen, was so junge Spieler im Schädel haben. Wahrscheinlich gar nichts.“

Auch von Doppelpass-Gast Max Eberl gab es erneut eine kleine Spitze gegen den Neuzugang des FC Bayern München: „Wir haben ihm drei Monate lang gesagt, dass er besser hier geblieben wäre, da er in Gladbach einen Verein gefunden hatte, wo er sich entwickeln kann“, so der Fohlen-Manager über seinen Ex-Star.

 
 

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