FC Bayern München: 125 Millionen geboten – schnappt Klopp den Bayern ihren Wunsch-Spieler weg?

Paulo Dybala (r.) und Kai Havertz stehen auf der Einkaufsliste einiger europäischer Topklubs.
Paulo Dybala (r.) und Kai Havertz stehen auf der Einkaufsliste einiger europäischer Topklubs.
Foto: imago images/Nordphoto

Obwohl der FC Bayern München am kommenden Sonntag um 15.30 Uhr bei Klinsmann-Klub Hertha BSC Berlin erst einmal in die Rückrunde startet, laufen im Hintergrund die Vorbereitungen auf die neue Saison bereits auf Hochtouren – neue Spieler sollen geholt werden. Im Poker um eines der begehrtesten Talente ist jetzt auch der FC Liverpool eingestiegen.

Keine guten Nachrichten für den FC Bayern München. Denn neben der Tatsache, dass die „Reds“ nach dem Triumph in der Champions League und der aktuell mehr als souveränen Tabellenführung in der Premier League die wohl heißeste Adresse im europäischen Fußball sind, verfügen sie über eine hohe Kaufkraft.

FC Bayern München: Neue Konkurrenz im Rennen um Kai Havertz

Der FC Liverpool soll bereit sein, 125 Millionen für Kai Havertz auf den Tisch zu legen. Havertz ist bei Bayer Leverkusen zwar noch mit einem Vertrag bis 2022 ausgestattet, es gilt aber als sicher, dass er diesen nicht erfüllen und sich im Sommer einer neuen Herausforderung stellen wird.

---------------

FCB-Top-News:

FC Bayern München: PSG-Star im Visier – Bedient sich Bayern bei Tuchel?

FC Bayern München: Einsatzgarantie für Alexander Nübel? Berater mit Klartext nach heftiger Kritik

FC Bayern München: Torwart-Hammer um Nübel und Neuer – kommt jetzt alles ganz anders?

FC Bayern München: Legende spricht von Rückkehr – bahnt sich ein Paukenschlag an?

---------------

Auch, dass es einer der ganz großen Klubs wird, scheint außer Frage zu stehen. Sowohl Barcelona als auch Real Madrid, Manchester United, Paris St. Germain und eben die Bayern wurden in der jüngeren Vergangenheit mit dem 19-Jährigen in Verbindung gebracht.

Wechsel im Sommer: Havertz hält sich bedeckt

Jetzt gibt es in Gestalt des FC Liverpool laut Informationen der spanischen Zeitung "Mundo Deportivo" einen weiteren Interessenten – und den ersten, der einen konkreten Betrag nennt. An der Säbener Straße dürften deshalb die Alarmglocken schrillen.

Weil sich das Objekt der Begierde derzeit aber eher auf die Verbesserung seiner sportlich zuletzt mäßigen Leistungen fokussiert als sich zu seiner Zukunft zu äußern, bleibt der Poker spannend. Am Sonntag gastiert Havertz mit der Werkself beim Bundesliga-Schlusslicht SC Paderborn. (sts)

 
 

EURE FAVORITEN