Bayern München: Thomas Müller pampt ARD-Reporterin an – Valeska Homburg enthüllt den Grund für ihr Lachen

Bayern-Star Thomas Müller fühlte sich von ARD-Reporterin Valeska Müller ausgelacht. (Symboldbild)
Bayern-Star Thomas Müller fühlte sich von ARD-Reporterin Valeska Müller ausgelacht. (Symboldbild)
Foto: dpa / Christian Charisius & imago images / ActionPicture

Kiel. Der FC Bayern München hat sich in der zweiten DFB-Pokal-Runde bei Holstein Kiel mächtig blamiert. Der Rekordmeister musste sich dem Zweitligisten im Elfmeterschießen geschlagen geben.

Nach dem Spiel ging der Frust für Thomas Müller weiter. Das Urgestein von Bayern München fühlte sich im Interview von Valeska Homburg ausgelacht. Jetzt meldet sich die ARD-Reporterin zu Wort.

Bayern München blamiert und Thomas Müller von ARD-Reporterin ausgelacht?

Zu Späßen war der sonst so flapsig aufgelegte Thomas Müller nach der Pokal-Pleite wahrlich nicht aufgelegt. Zur Pokal-Niederlage der Bayern in Kiel gibt es eine irre Theorie. Mehr dazu hier >>>

Als Valeska Homburg bei der Frage nach der Stimmung in der Kabine ein Lachen entfuhr, konfrontierte der Bayern-Star sie sofort. „Was denken Sie…Sie lachen jetzt hier“, sagte Müller angespitzt zur ARD-Reporterin. Woraufhin Homburg dementierte: „Ne, ich lache nicht.“ Doch Müller ließ das nicht gelten: „Natürlich haben Sie gelacht!“

Bayern-Star Thomas Müller geht auf ARD-Reporterin zu

Nach dem Schlagabtausch konnte die ARD-Reporterin die Wogen mit einer weiteren Frage etwas glätten . „Wir sind natürlich bedient“, ließ der Bayern-Routinier wissen.

Am nächsten Tag meldete sich Thomas Müller bei Instagram zu Wort. Er beglückwünschte die Kieler zum Sieg und reflektierte auch das Wortduell mit Valeska Homburg: „Das hätten wir wohl beide etwas besser hinkriegen können – nichts für ungut.“

So erklärt die ARD-Reporterin ihr Lachen Richtung Thomas Müller

Auch die ARD-Reporterin hat mittlerweile Stellung zu dem Interview mit dem Bayern-Star bezogen. „Er war voll mit Adrenalin und ich auch. Das war kein Auslachen, sondern ein Reflex, um die Stimmung zu lockern. Dafür sorry, Thomas Müller“, zitiert sie die „Bild“.

Ihre Frage nach der Stimmung in der Kabine erklärt sie so: „Thomas Müller hatte in seiner ersten Antwort alle sportlichen Details analysiert. Es war der Versuch, ihm noch etwas Atmosphärisches zu entlocken: Ob Hansi Flick schon etwas Einordnendes in der Kabine gesagt hat usw. Das geht bestimmt besser. Nichts für ungut, Thomas Müller. Wir sind fein miteinander“, stellte Homburg klar. Seine Reaktion auf das Interview bezeichnet die ARD-Reporterin als „sehr nett“.

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Versöhnliche Worte nach einem denkwürdigen Abend in Kiel. (ak)

 
 

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