"Divinity: Origin Sins" - Kooperation im Rollenspiel

Klassisch: "Divinity: Original Sins" wird auf Iso-Perspektive setzen.
Klassisch: "Divinity: Original Sins" wird auf Iso-Perspektive setzen.
Foto: Larian Studios
Die Rollenspiel-Serie "Divinity" geht mit "Origin Sins" in die dritte Runde. In klassischer Iso-Perspektive lassen sich die beiden Protagonisten auch zeitgleich von zwei Spielern steuern.

Zurück zu den Wurzeln: Der belgische Entwickler Larian Studios kündigte mit "Divinity: Origin Sins" einen dritten Ableger seiner klassischen Rollenspielreihe an, der jedoch zeitlich vor Teil eins und zwei angesiedelt ist. Im Gegensatz zu aktuellen Genre-Vertretern wie "Risen 2" wird das Geschehen aus einer "Diablo 3"-ähnlichen Top-Down-Perspektive gezeigt. Allerdings steht nicht das Monstermeucheln im Vordergrund, sondern das Vorantreiben einer komplexen Geschichte, über die bislang aber nur sehr wenig bekannt ist.

Neu ist der Koop-Gedanke: Aufgrund der Protagonisten - einer von den Toten auferstandenen Frau und einem Kerl, der ein Leben in ewiger Folter ertragen muss - lässt sich das ganze Abenteuer von zwei Spielern bestreiten. Die Zusammenarbeit der Helden beschränkt sich nicht nur auf das Kämpfen und Erkunden, sondern wird auch auf die Interaktion mit anderen Figuren ausgeweitet: So kann ein Spieler beispielsweise Wachen ablenken, während der andere eine Schatztruhe plündert. (_teleschau - der mediendienst)