Hinweis zu eventuell anstößigen Inhalten

Es kann sein, dass manche Leser die folgende Kolumne als anstößig empfinden. Sie können die Kolumne jederzeit überspringen. (Sie können die Kolumne trotzdem komplett abschließen und alle Erfolge erhalten.) Kolumne jetzt überspringen?

Nein.

Warum sollten Sie auch diese Kolumne überspringen, wenn Sie diese doch explizit aufgerufen haben? Schließlich haben Sie sich an die Grundausrichtung, den konstanten Wahnsinn und die Wortspielereien dieser Kolumnenserie scheinbar schon gewöhnt. Über die Autoren dieser Kolumne wissen Sie wahrscheinlich schon ein bisschen, Sie haben (hoffentlich) ab und zu ein paar wirklich gute Exemplare konsumieren können und sind gespannt, ob nicht vielleicht auch dieses Mal etwas „Gutes“ dabei ist.

Das Intro habe ich bewusst geklaut, um schon in der kleinen Vorschau einen Einblick in das heutige Thema zu gewähren. Im Umgang mit interaktiven Medien wird man ja eigentlich selten gefragt, ob man „anstößige Inhalte“ konsumieren möchte oder nicht. Normalerweise weiß ich als Konsument grob, was mich erwartet. Will ich "Batman" spielen, kriege ich "Batman". Möchte ich die Uncut-Version von "Left4Dead" spielen, so spiele ich sie eben. Nur bei dem aktuellen Thema ist es anders. Und tatsächlich macht dieser Hinweis mehr Sinn, als vermutet. Weiter zur kompletten Kolumne.

Mehr zum Thema:

 
 

EURE FAVORITEN