Preise für Skipässe steigen, Schweiz vielerorts günstiger

Snowboarden mit Blick auf das Matterhorn: Das ist rund um Zermatt möglich.
Snowboarden mit Blick auf das Matterhorn: Das ist rund um Zermatt möglich.
Foto:  Zermatt Bergbahnen
Mit dem Winter vor der Tür buchen viele Reisende ihren Winterurlaub. Dabei sollten sie beachten: In vielen Skigebieten sind die Preise gestiegen.

Köln. Die Preise für Skipässe in den Skigebieten der Alpen und Mittelgebirge steigen im Schnitt um knapp zwei Prozent. Das zeigt ein Vergleich des Wintersportportals Snowplaza von 130 Skipässen. Für einen Sechs-Tages-Skipass müssen Wintersportler in der Hauptsaison 2017/2018 demnach etwa 4,30 Euro mehr bezahlen als ein Jahr zuvor.

Allerdings variieren die Preise je nach Skigebiet stark. Besonders preiswert ist den Angaben nach das deutsche Skigebiet Kampenwand mit 117 Euro. In der Schweiz müssen Winterurlauber deutlich mehr zahlen - allerdings sinken die Preise vielerorts. Im Skigebiet Matterhorn-Zermatt etwa kostet ein Sechs-Tages-Skipass 330 Euro, das ist ein Rückgang um rund fünf Prozent. (dpa)

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