Hohe Anschlagsgefahr - Mehrere Orte in Kenia für Touristen tabu

Tiere hautnah erleben: Eine Safari in Kenia ist für viele Urlauber ein Traum. Doch die Terrorgefahr in einigen Regionen des afrikanischen Staats ist sehr hoch.
Tiere hautnah erleben: Eine Safari in Kenia ist für viele Urlauber ein Traum. Doch die Terrorgefahr in einigen Regionen des afrikanischen Staats ist sehr hoch.
Foto:  Kenya Tourism Board/Birger Meierjohann
Kenia wird immer wieder von Terroranschlägen erschüttert. Die Behörden raten deshalb von Reisen in bestimmte Gebiete nachdrücklich ab.

Berlin. Das beliebte Safariland Kenia wird immer wieder von Terroranschlägen mit vielen Toten erschüttert. Von Aufenthalten und Besuchen in der Provinz Lamu einschließlich des Lamu-Archipels rät die Behörde nachdrücklich ab.

Gleiches gilt für die Altstadt von Mombasa und einige Stadtteile von Nairobi (Eastleigh, Pangani und Slum-Gebiete). In den Touristengebiete Kilifi und Malindi bestehe eine erhöhte Gefahr von Anschlägen. Das touristisch nicht bedeutende Grenzgebiet zu Somalia sollte ohnehin gemieden werden. (dpa)