Wetter in NRW: Warm und Regen – doch am Freitag droht der Temperatursturz!

Wetter in NRW: Auf das warme, nasse Wetter folgt ein Temperatursturz. (Symbolbild)
Wetter in NRW: Auf das warme, nasse Wetter folgt ein Temperatursturz. (Symbolbild)
Foto: imago images / Rene Traut

NRW. Der November erinnert bislang eher an Frühling als an Winter: Viel Sonne, wenig Regen und Temperaturen teils deutlich über zehn Grad. Der milde sonnige Trend geht auch in den kommenden Tagen weiter, doch am Freitag droht dann der Temperatursturz.

Wie geht das Wetter in NRW zum Wochenende weiter?

Wetter in NRW: Nach Wärme und Regen kommt der Temperatursturz

Am Dienstag bringt das Wetter in NRW zunächst Wolken und gebietsweise leichten Regen. Der zieht am Mittag allerdings ab, sodass es dann meist trocken ist. Die Höchsttemperaturen erreichen dazu 11 bis 15 Grad, in Hochlagen 9 Grad.

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Auch der Mittwoch startet gebietsweise wolkig, später ist es hingegen meist heiter oder sonnig. Dazu bleibt es trocken und die Temperaturen nehmen noch etwas zu: Mit 14 bis 17 Grad ist es sehr mild. In der Nacht zu Donnerstag zieht dann eine Kaltfront mit dichten Wolken auf, zeitweise kommt es zu schauerartigem stärkerem Regen.

Der Donnerstag startet wechselnd bewölkt aber meist ohne Regen. Im Laufe des Nachmittags kommt es dann verstärkt zu Schauern. Dazu erreichen die Temperaturen maximal 10 bis 13 Grad, in Hochlagen ist bei 8 Grad Schluss. Die Nacht zu Freitag bringt schließlich deutlich kältere Temperaturen. Die Tiefstwerte liegen bei 4 bis 1 Grad, dazu ist es stark bewölkt mit einzelnen Schauern. In den Hochlagen der Mittelgebirge ist der Regen teils mit Schnee vermischt, im höheren Bergland kommt es zu leichtem Frost.

Der Temperatursturz setzt sich auch am Freitag fort. Die Höchstwerte liegen nur noch bei 5 bis 8 Grad, in den höchsten Lagen zeigt das Thermometer nunmehr 2 Grad an. Dazu ist es mit einem Sonne-Wolken-Mix meist regenfrei.

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Kalte Temperaturen am Wochenende

Der Start ins Wochenende bleibt weiter kalt. In der Nacht zum Samstag ist es stark bewölkt mit zeitweise leichtem Regen. In den Hochlagen vermischt sich der Regen anfangs vereinzelt mit Schnee. Die Tiefstwerte liegen bei 4 bis 1 Grad, in Hochlagen bis -1 Grad. Im Bergland kommt es teils zu leichtem Frost in Bodennähe bis -2 Grad.

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So entsteht eine Wettervorhersage

  • Rund 10.000 Bodenstationen, 7.000 Schiffe, 600 Ozean-Bojen, 500 Wetterradarstationen und etwa 3.000 Flugzeuge sorgen weltweit dafür, dass stündlich Wetterdaten erfasst werden.
  • Wettersatelliten bieten eine Überwachung aus dem All.
  • Meteorologen können so das Geschehen rund um die Erde beobachten.
  • Gemessen werden Parameter wie Lufttemperatur und -druck, Windrichtung und -geschwindigkeit oder Wolkenhöhe.
  • So sammeln sich pro Stunde etwa 25.000 Meldungen an.
  • Diese werden ausgewertet und und übermittelt - so bleiben Wetterprognosen auf dem aktuellen Stand.

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Ein Zehn-Tages-Trend zeigt jedoch wieder einen leichten Temperaturanstieg. Die Höchstwerte könnten die Zehn-Grad-Marke erreichen, dazu nimmt auch der Regen in der kommenden Woche ab. (nk)

 
 

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