Wetter in NRW: Nach Kältewelle und vor Frühlingseinbruch – jetzt warnen Meteorologen vor neuer Gefahr

Eis und Schnee hatten das Wetter in NRW im Griff - jetzt hat sich die Kältewelle verabschiedet. (Symbolbild)
Eis und Schnee hatten das Wetter in NRW im Griff - jetzt hat sich die Kältewelle verabschiedet. (Symbolbild)
Foto: dpa / Julian Stratenschulte

Eine Woche lang hat die Kältewelle mit Schnee und Eis das Wetter in NRW bestimmt. Jetzt steht uns eigentlich ein Hauch von Frühling bevor.

Doch bevor die Temperaturen am Wochenende an der 20-Grad-Marke kratzen, warnen Meteorlogen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) noch vor weiterem unbeständigem Wetter in NRW. Teilweise kann es sogar gefährlich werden.

Wetter in NRW: Wetterdienst warnt vor Gefahr

Denn die milde Meeresluft bringt wechselhaftes und vor allem windiges Wetter nach NRW. Dazu musst du in höheren Lagen nachts noch immer mit frostigen Temperaturen und stellenweise Glätte rechnen.

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Zu allem Überfluss erwartet NRW nach DWD-Angaben in den nächsten Nächten Nebel und damit Sichtweiten unter 150 Metern.

Der verschwindet am Donnerstag und Freitag im Tagesverlauf und wird durch kräftige Windböen abgelöst. In der Eifel können dabei Windgeschwindigkeiten von bis zu 60 km/h erreicht werden, in Hochlagen kann es dann sogar stürmisch werden.

Wetter in NRW kratzt an 20-Grad-Marke

Dabei wird es zum Wochenende hin immer wärmer. Die Temperaturen kratzen nach Prognosen der Wetter-Experten sogar an der 20-Grad-Marke.

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Bei sonnigen Aussichten erreicht das Thermometer am Freitag bis zu 14 Grad in NRW. Am Samstag pendeln die Werte zwischen 14 und 18 Grad.

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So entsteht eine Wettervorhersage

  • Rund 10.000 Bodenstationen, 7.000 Schiffe, 600 Ozean-Bojen, 500 Wetterradarstationen und etwa 3.000 Flugzeuge sorgen weltweit dafür, dass stündlich Wetterdaten erfasst werden.
  • Wettersatelliten bieten eine Überwachung aus dem All.
  • Meteorologen können so das Geschehen rund um die Erde beobachten.
  • Gemessen werden Parameter wie Lufttemperatur und -druck, Windrichtung und -geschwindigkeit oder Wolkenhöhe.
  • So sammeln sich pro Stunde etwa 25.000 Meldungen an.
  • Diese werden ausgewertet und übermittelt - so bleiben Wetterprognosen auf dem aktuellen Stand.

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Am Sonntag erreicht das Frühlingswetter in NRW dann mit Höchstwerten um 19 Grad seinen Höhepunkt. (fb/ak/dpa)

 
 

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