Wetter in NRW: Wochenende ohne Unwetter - nächste Woche wirds dann...

Das Wetter in NRW an diesem Wochenende ist wechselhaft. (Symbolbild)
Das Wetter in NRW an diesem Wochenende ist wechselhaft. (Symbolbild)
Foto: imago images / Jan Eifert

Starke Regenfälle und Gewitter haben die Feuerwehren in NRW am Mittwoch in Atem gehalten. Die Wassermassen ließen innerhalb kurzer Zeit zahlreiche Keller und Straßen in mehreren Städten volllaufen.

Doch bereits am Donnerstag überrascht das Wetter NRW erneut. Am Abend zieht eine Unwetter-Front auf. Im Ticker geben wir dir einen Überblick über die aktuelle Wetterlage in NRW.

------------------------------------

Mehr Themen aus NRW:

Essen, Dortmund, Bochum: DIESER Trend bereitet der Polizei Sorgen – er könnte Menschen töten

Coronavirus: Schock-Zahlen in NRW-Kreis! Schulen und Kitas dicht ++ Heftige Kritik an Laschet wegen DIESER Aussage

Clankriminalität in NRW: Großfamilie soll mit Menschen gehandelt und Arbeiter brutal ausgebeutet haben

-------------------------------------

Wetter in NRW: Nächstes Unwetter rollt auf NRW zu

Freitag, 19. Juni

14.20 Wochenende wechselhaft, doch dann wird es heiß...

Trockene Tage und ein bisschen Sonnenschein laden am Wochenende in Nordrhein-Westfalen zum Verweilen im Freien ein. Nach einigen möglichen Schauer am Freitagnachmittag, soll es in der Nacht zu Samstag auflockern.

Das teilte am Freitag eine Meteorologin des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Essen mit. Im Laufe des Samstags soll es bei Temperaturen zwischen 17 und 23 Grad heiter und regenfrei werden.

Auch der Sonntag startet laut DWD sonnig bis wolkig und ohne Regen. „Das wird wahrscheinlich der schönste Tag des Wochenendes“, sagte die Wetterexpertin. Dazu werde es sommerlich warm mit bis zu 26 Grad. Am Abend ziehen dann dichtere Wolken von Westen auf, die Schauer bringen können.

In der kommenden Woche sollen dann die Temperaturen noch weiter steigen: „Es werden über 30 Grad.“

22.40 Uhr: DWD erhöht Warnstufe für Ruhrgebietsstädte

Nun bekommen einige Ruhrgebietsstädte das Unwetter doch noch richtig zu spüren. Am Abend erhöhte der Deutsche Wetterdienst die Gefahrenstufe von eins auf zwei. Besonders folgende Städte sind bis voraussichtlich 23.30 Uhr betroffen:

  • Mülheim
  • Duisburg
  • Bottrop
  • Oberhausen
  • Essen

18.31 Uhr: Nächste Unwetter-Front rollt auf das Ruhrgebiet zu

Der DWD warnt erneut: Bis 18.45 Uhr ziehen Gewitter der Stufe eins von vier über Duisburg hinweg. Doch die Erfahrung zeigt: Meistens folgen weitere Warnungen für andere Ruhrgebietsstädte.

Doch ein Blick aufs Regenradar zeigt auch: Der Westen NRWs wird größtenteils verschont. Deutlich mehr Regen bekommt Ostwestfalen am Abend ab.

13.48 Uhr: Während die unwetterartigen Regenfälle am Donnerstag Ostwestfalen besonders heftig trifft, waren am Mittwochabend weite Teile des Landes betroffen. In Essen kam es auf regennasser Fahrbahn zu einem schweren Unfall. Ein Einsatzfahrzeug der Johanniter überschlug sich. Zwei 18-Jährige mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Hier alle Infos >>>

09.23 Uhr: Am Mittwoch war insbesondere das Rheinland im Südwesten des Landes von den Unwettern betroffen. Heute schüttet es zumindest am Vormittag vorwiegend in Gebiet im Nordosten von NRW. Ausläufer der Regenfälle treffen allerdings auch das nördliche Ruhrgebiet um Dortmund.

07.19 Uhr: Immer mehr Nachrichten über unwetterbedingte Einsätze des gestrigen Tages sickern durch. So krachte nach Angaben der Feuerwehr in Mönchengladbach ein Baum auf ein Auto. Verletzt wurde dabei zum Glück niemand. Nach WDR-Angaben stürzten auch Bäume auf die A52 und A44. Beide Autobahnen und noch vier weitere mussten demnach zeitweise gesperrt werden.

06.45 Uhr: Die Notrufe aus Hilden rissen am frühen Mittwochabend nicht ab. Nachdem das Unwetter die Stadt erreichte, waren Keller und Straßen innerhalb von Minuten vollgelaufen. Nach Informationen von DER WESTEN war die Niedenstraße besonders betroffen. Notfall auch auf der Hülsenstraße: Hier blieb ein Auto in einer gefluteten Unterführung stecken. Die Feuerwehr musste das Wasser abpumpen, um das Fahrzeug zu befreien.

Auch die Feuerwehr Düsseldorf meldete überflutete Straßen und insgesamt rund 150 unwetterbedingte Einsätze. Die meisten davon in den Stadtteilen Benrath und Garath. Verletzte gab es hier zum Glück keine. Auch der Sachschaden habe sich in Grenzen gehalten.

06.36 Uhr: Der deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet im Tagesverlauf die nächsten Unwetter in NRW. Bereits am Vormittag rollen die ersten Gewitter und schauerartigen Regenfälle auf NRW zu. Im Tagesverlauf verlagert sich das Unwettergeschehen nach DWD-Prognosen in den Nordosten Westfalens. Es drohen gebietsweise:

  • Starke Gewitter
  • Starkregen bis 40 Liter pro Quadratmeter innerhalb kürzester Zeit
  • Hagel
  • Windböen um 70 km/h

Ab dem Nachmittag ziehen dann vom Süden des Landes die nächsten Gewitter heran. Auch hier sind starke Böen und Starkregen um 15 Liter pro Quadratmeter nicht ausgeschlossen. (ak)

 
 

EURE FAVORITEN