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Wetter: Meteorologe mit düsterer Prognose für den Mai

Dieser Mai könnte Rekorde brechen, wenn das Wetter ähnlich bleibt wie bisher.
Dieser Mai könnte Rekorde brechen, wenn das Wetter ähnlich bleibt wie bisher.
Foto: imago images / Jochen Tack

Essen. Bisher war das Wetter im Mai recht trüb und nass. Und dieser Trend wird sich aller Voraussicht nach bis zum Ende des Monats durchziehen.

Zwar werden zum Wochenende Sonne und sommerliche Temperaturen erwartet, dennoch vermutet Meteorologe Dominik Jung: „Dieser Mai könnte der kälteste seit 1991 werden.“ Der Rekord vor 26 Jahren könnte kommende Woche pulverisiert werden.

Doch nun erstmal zu den guten Aussichten am Wochenende.

Sommer-Wetter am Wochenende

Das Wochenende startet am Freitag sonnig warm bei Temperaturen bis zu 23 Grad. Doch schon am Samstag sinken die Temperaturen deutlich – nur noch 17 Grad. Vormittags verdecken immer mal wieder Wolken die Sonne. Später am Tag können ein paar Tropfen vom Himmel kommen.

Ähnliches Bild am Sonntag: Diesmal zeigt sich vormittags die Sonne bei Temperaturen bis 20 Grad. Erst im Verlauf des Tages zieht es sich zu und erneut werden leichte Regenschauer erwartet.

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„Ab dann geht es bergab“

Anfang der kommenden Woche liegen die Temperaturen noch bei 18 Grad, „doch ab dann geht es bergab“, prognostiziert Meteorologe Dominik Jung. Stetig wird es kälter, an Christi Himmelfahrt gar nur 13 Grad. „Kein Bollerwagenwetter“, verweist Jung auf den anstehenden Vatertag. Ein Tiefdruckgebiet bringt kalte Luft – teils 0 bis -5 Grad – in Höhen von 1500 Metern.

Jung spricht hier von verspäteten Eisheiligen oder verfrühter Schafskälte. Bedeutet: „Im Juli kommt eigentlich nochmals die Schafskälte, eine alte Bauernweisheit. Die könnte dieses Jahr früher dran sein.“

Heißt aber auch, dass die Temperaturen ab Juni wieder steigen dürften. (mb)

 
 

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