Wetter in NRW: Gewitter-Warnung nach Tropen-Hitze! HIER soll es richtig krachen

Wetter in NRW:  Auch der Start in die neue Woche bringt Unwetter mit sich. Es bleibt heiß. (Symbolbild)
Wetter in NRW: Auch der Start in die neue Woche bringt Unwetter mit sich. Es bleibt heiß. (Symbolbild)
Foto: imago images / Marcel Lorenz

Das Wetter in NRW bleibt heiß. Nach Gewittern am Sonntagabend und einer Tropennacht warnen die Meteorologen auch am Montagmorgen noch vor heftigen Unwettern.

Wetter-Warnung! Gewitter ziehen bei Hitze auf

. „Es bleibt die nächsten Tage heiß - bis Donnerstag“, sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Essen am Sonntag. Neben tropischen Luftmassen rechnen die Experten zudem mit kräftigen Hitzegewittern. Der DWD warnt daher vor extremer Hitze und Unwettern!

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Und auch am Montag das Gewitter zieht in NRW in östliche Richtung ab. Hinter Dortmund wird es das Wetter ab Hamm in Richtung Ostwestfalen ungemütlich. Am Morgen können Sturmböen bis 75 km/h auftreten. Auch starke Gewitter sind örtlich noch drin.

DWD gibt Wetter-Warnung raus

Im Ruhrgebiet bestand bereits am Sonntag teilweise die Gefahr vor starken Gewittern der Stufe 4 von 4 (in Dortmund). Örtlichen konnte es zu Blitzschlägen sowie heftigem Starkregen und Hagel kommen.

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So entsteht eine Wettervorhersage:

  • Rund 10.000 Bodenstationen, 7.000 Schiffe, 600 Ozean-Bojen, 500 Wetterradarstationen und etwa 3.000 Flugzeuge sorgen weltweit dafür, dass stündlich Wetterdaten erfasst werden
  • Wettersatelliten bieten eine Überwachung aus dem All
  • Meteorologen können so das Geschehen rund um die Erde beobachten
  • Gemessen werden Parameter wie Lufttemperatur und -druck, Windrichtung und -geschwindigkeit oder Wolkenhöhe
  • So sammeln sich pro Stunde etwa 25.000 Meldungen an
  • Diese werden ausgewertet und und übermittelt - so bleiben Wetterprognosen auf dem aktuellen Stand
  • Verschiedene Portale wie wetter.com oder wetter.de bieten Vorhersagen für jede Stunde an
  • Es gibt aber auch 3-Tage-Prognosen

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In manchen Teilen wurde sogar mit schweren Sturmböen mit einer Stärke um 100 Kilometer pro Stunde gerechnet. Wie der DWD mitteilte, konnten dabei sogar Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden.

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Und auch in der Nacht ließ die Gewitteraktivität nur wenig nach. Teilweise ist mit heftigem Starkregen und Hagel zu rechnen, der auch am Montag noch anhält. Und auch die Temperaturen haben es zu Wochenanfang in sich: Höchstwerte um 33 bis 36 Grad lassen uns wieder schwitzen. Abkühlung in den kommenden Tagen? Erst einmal Fehlanzeige!

Die Meteorologen vom Deutschen Wetterdienst haben eine Hitze-Warnung herausgegeben und die dürfte auch in den nächsten zehn Tagen anhalten. Denn die Werte klettern meist über die 30-Grad-Marke. (mia, js)

 
 

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