Wetter in NRW: Hier zieht ein Sturm auf! Aufgepasst, sonst wirst du vom Winde verweht!

Wetter: Wie entsteht ein Sturmtief?

Wetter: Wie entsteht ein Sturmtief?

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Aufgepasst, Sturmwarnung in NRW! Über Deutschland zieht ein heftiger Sturm auf und auch in NRW wird das Wetter von stürmische Böen begleitet.

Was für ein graues Herbst-Wetter in NRW!

Wetter in NRW: Sturm im Anflug

Das Trauerspiel geht schon am Dienstag mit einer festen grauen Wolkendecke und Regenschauern los. Ab Nachmittag wird es jedoch wieder trocken und milde bei 15 bis 19 Grad mit mäßigem Wind. Der kann im Bergland allerdings heftiger ausfallen mit teils starken Böen.

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So entsteht eine Wettervorhersage:

  • Rund 10.000 Bodenstationen, 7.000 Schiffe, 600 Ozean-Bojen, 500 Wetterradarstationen und etwa 3.000 Flugzeuge sorgen weltweit dafür, dass stündlich Wetterdaten erfasst werden.
  • Wettersatelliten bieten eine Überwachung aus dem All.
  • Meteorologen können so das Geschehen rund um die Erde beobachten.
  • Gemessen werden Parameter wie Lufttemperatur und -druck, Windrichtung und -geschwindigkeit oder Wolkenhöhe.
  • So sammeln sich pro Stunde etwa 25.000 Meldungen an.
  • Diese werden ausgewertet und übermittelt - so bleiben Wetterprognosen auf dem aktuellen Stand.

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Zum Abend hin soll sich der bewölkte Himmel auflockern. Nachts geht es stürmisch, wolkig, aber trocken, bei elf bis 15 Grad weiter. Auch am Mittwoch ist der Himmel mit Wolken bedeckt und es regnet. Tatsächlich sollen hier wieder bis zu 20 Grad erreicht werden. Die dürften sich bei dem starken Wind und den Sturmböen bei Aachen aber deutlich kühler anfühlen.

Wetter in NRW: Schauer und Gewitter in der zweiten Wochenhälfte

Schon in der Nacht zum Donnerstag ziehen dann Gewitter auf bei Tiefstwerten von zwölf bis acht Grad. Auch im Tiefland gibt es dann Sturmböen, im Bergland wachsen die zu Orkanböen an. Bei bis zu 15 Grad wird der Tag von kräftigen Regenschauern gebeutelt.

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Und auch am Freitag bleibt es nass und windig, so der „Deutsche Wetterdienst“. Bei deutlich niedrigeren Temperaturen von elf Grad in Düsseldorf und klirrend kalten vier Grad am Kahlen Asten, lassen die Schauer gegen Abend wieder etwas nach. Und auch der Sturm dürfte dann weitestgehend an Kraft verlieren. (dpa/mbo)