Wetter in NRW: Nebel, Regen, Gewitter – doch es gibt einen Hoffnungsschimmer

Wetter: Wie entsteht ein Sturmtief?

Wetter: Wie entsteht ein Sturmtief?

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NRW. Der Sommer schafft es bisher nicht, sich in Deutschland und NRW durchzusetzen. Das wechselhafte Wetter in NRW scheint sich festgesetzt zu haben. Und so geht es auch erstmal weiter.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für NRW weitere Schauer und Gewitter vorhergesagt. Damit bleibt das Wetter weiterhin ungemütlich.

Wetter in NRW: Unwetter-Tage vorhergesagt

Der Mittwoch hat teilweise regnerisch begonnen, vom Mittag an kann es vor allem im Osten und Süden auch kurze Gewitter mit Starkregen geben, wie der DWD am Morgen mitteilte. Lokal können demnach Regenmengen von stündlich bis zu 25 Litern pro Quadratmeter fallen. Die Höchsttemperaturen liegen am Mittwoch zwischen 21 und 23, auf dem Kahlen Asten bei 16 Grad.

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So entsteht eine Wettervorhersage

  • Rund 10.000 Bodenstationen, 7.000 Schiffe, 600 Ozean-Bojen, 500 Wetterradarstationen und etwa 3.000 Flugzeuge sorgen weltweit dafür, dass stündlich Wetterdaten erfasst werden.
  • Wettersatelliten bieten eine Überwachung aus dem All.
  • Meteorologen können so das Geschehen rund um die Erde beobachten.
  • Gemessen werden Parameter wie Lufttemperatur und -druck, Windrichtung und -geschwindigkeit oder Wolkenhöhe.
  • So sammeln sich pro Stunde etwa 25.000 Meldungen an.
  • Diese werden ausgewertet und übermittelt - so bleiben Wetterprognosen auf dem aktuellen Stand.

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In der Nacht zum Donnerstag klingen die Schauer ab. Örtlich kann es neblig werden bei Tiefsttemperaturen von etwa 12 Grad, im Bergland etwa 9 Grad.

Donnerstag bleibt trocken, aber kühl

Am Donnerstag ist es zunächst örtlich weiterhin neblig. Es bleibt aber überwiegend trocken, auch mit heiteren Abschnitten. Zumindest ein kleiner Hoffnungsschimmer in der ansonsten recht tristen Woche. Im Tagesverlauf kann es gebietsweise zu Schauern kommen, vereinzelt auch zu kurzen Gewittern. Die Temperaturen bleiben bei 21 bis 23 Grad.

Die Nacht auf Freitag soll meist stark bewölkt sein und gebietsweise Schauer mit sich bringen. Gewitter sind eher unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich. Zum Morgen zieht von Westen her neuer Regen ins Land. Die Tiefsttemperaturen liegen bei 16 bis 12 Grad.

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Auch der Freitag ist größtenteils stark bewölkt und teilweise nass, Gewitter sind ebenfalls möglich. Die Temperaturen steigen auf maximal 18 bis 23 Grad. In der Nacht auf Samstag lockert es dann auf und die Schauer lassen nach. Die Temperaturen unterscheiden sich kaum von denen der Vornacht. Also erst einmal kein Badewetter.

Wetter in NRW: Gute Aussichten für nächste Woche

Der Zehn-Tages-Trend für Düsseldorf lässt nach der ungemütlichen Woche auf Besserung hoffen. Ab Mittwoch (11. August) lässt der Regen voraussichtlich deutlich nach und zugleich steigen die Temperaturen an. Am Donnerstag wird nach aktuellem Stand vermutlich sogar die 25-Grad-Marke geknackt. (nk/fb/dpa)