Wetter in NRW: Drohen Überflutungen? Wetterdienst mit heftiger Warnung für Montag

Das Wetter in NRW wird ungemütlich. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Dauerregen. (Symbolbild)
Das Wetter in NRW wird ungemütlich. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Dauerregen. (Symbolbild)
Foto: imago images / Chris Emil Janßen

Das Wetter wird ungemütlich in NRW! Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für einen Teil des Bundeslandes eine dringende Warnung ausgesprochen.

Ab dem Nachmittag drohen vor allem im Westen von NRW starke Regenfälle, die bis Dienstagmorgen anhalten sollen. Der Dauerregen bringt einige Probleme mit sich.

NRW: Wetterdienst mit eindeutiger Warnung

Ab dem Montagnachmittag soll es in NRW zu Dauerregen kommen, betroffen sind viele Städte im Ruhrgebiet, aber auch Düsseldorf und Aachen.

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Bis Dienstagmorgen sollen innerhalb von 12 bis 18 Stunden 25 bis 35 Liter Regen pro Quadratmeter fallen. Die stärksten Modellberechnungen gehen sogar von bis zu 40 Litern pro Quadratmeter aus.

Von Dauerregen, manchmal auch Landregen genannt, sprechen Wetterdienste in Mitteleuropa, wenn es über einen Zeitraum von mindestens sechs Stunden mindestens 0,5 Liter pro Quadratmeter regnet. Ursache für die länger anhaltende Regenperiode ist häufig der Durchzug von Warmfronten.

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Auch für den Dauerregen, der uns von Montagnachmittag bis Dienstag erwartet, ist dies die Ursache. Ein Tief durchquert Deutschland von Süden nach Norden und sorgt für den Zufluss einer feuchten und kühlen Luftmasse. Von Südwesten setzt sich hingegen zunehmend ein höherer Luftdruck durch.

Deutscher Wetterdienst mit Warnung der Stufe 2

Der DWD gibt deswegen für die betroffene Region eine Warnung der Stufe 2 aus: „Warnungen vor markantem Wetter“.

Diese Städte in NRW sind von der Warnung betroffen:

  • Gelsenkirchen
  • Mülheim an der Ruhr
  • Bottrop
  • Oberhausen
  • Bochum
  • Herne
  • Duisburg
  • Essen
  • Düsseldorf

Dauerregen - das sind mögliche Folgen

In Folge der großen Wassermengen könnten kleinere Gewässer über die Ufer treten, sich an Bachläufen Rückstau bilden oder Dachrinnen sowie Fallrohre überlastet werden. Schäden an Häusern, Infrastruktur und Landwirtschaft sind möglich. Auch Autofahrer sollten vorsichtig sein.

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Auf den Straßen besteht die Gefahr von Aquaplaning. Deswegen solltest du deine Fahrweise entsprechend den Witterungsverhältnissen anpassen.

Schnee in der Eifel

Nicht nur für den Westen von NRW warnt der DWD vor schwierigen Wetterbedingungen. In der Eifel und im Bergland östlich des Rheins wird vor Frost, Glätte und Schnee gewarnt.

So soll am Montag in der Eifel vereinzelt bis zu 15 Zentimeter Neuschnee fallen. In der Nacht sorgen Temperaturen von bis zu -1 Grad für Frost und Glätte. (dav)

 
 

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