Nach Vergewaltigung im Sonderzug: Gladbach-Fan stellt sich auf kuriose Weise

16.04.2018, Nordrhein-Westfalen, Mönchengladbach: Polizisten stehen auf dem Bahnhof an einem Sonderzug für Fußballfans. In dem Zug befanden sich Fans auf der Rückreise vom Spiel Bayern München gegen Borussia Mönchengladbach am 14. April. Nach dem mutmaßlichen sexuellen Missbrauch einer 19-Jährigen im Sonderzug fahndet die Polizei nach einem Mann aus Mönchengladbach. (zu dpa "Mutmaßliches Sexualdelikt im Zug: Polizei fahndet nach 30-Jährigem" vom 16.04.2018) Foto: Hans-Peter Reichartz/dpa - ACHTUNG: Bahnmitarbeiter wurden aus persönlichkeitsrechtlichen Gründen gepixelt +++ dpa-Bildfunk +++
16.04.2018, Nordrhein-Westfalen, Mönchengladbach: Polizisten stehen auf dem Bahnhof an einem Sonderzug für Fußballfans. In dem Zug befanden sich Fans auf der Rückreise vom Spiel Bayern München gegen Borussia Mönchengladbach am 14. April. Nach dem mutmaßlichen sexuellen Missbrauch einer 19-Jährigen im Sonderzug fahndet die Polizei nach einem Mann aus Mönchengladbach. (zu dpa "Mutmaßliches Sexualdelikt im Zug: Polizei fahndet nach 30-Jährigem" vom 16.04.2018) Foto: Hans-Peter Reichartz/dpa - ACHTUNG: Bahnmitarbeiter wurden aus persönlichkeitsrechtlichen Gründen gepixelt +++ dpa-Bildfunk +++
Foto: Hans-Peter Reichartz / dpa

Mönchengladbach. Der Fan (30) von Borussia Mönchengladbach, der in der Nacht zu Sonntag eine Frau (19) in einem Fußballsonderzug vergewaltigt haben soll, hat sich gestellt. Das berichtet die Bild.

Demnach meldete sich der Deutsch-Pole am Montagnachmittag bei der JVA Moers. Der 30-jährige ist mehrfach vorbestraft, auch wegen eines Sexualdelikts.

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Kurios: Der dringend Tatverdächtige soll derzeit nur auf Bewährung frei sein. Bild-Informationen zufolge meldete er sich am Montag zum Haftantritt einer mehrmonatigen Haftstrafe, die er wegen einer Körperverletzung noch offen hat.

Die Vergewaltigung ereignete sich in der Nacht auf Sonntag in einem Sonderzug mit 750 Fans von Borussia Mönchengladbach. Sie waren auf dem Heimweg vom Auswärtsspiel bei Bayern München (1:5). (dso)

 

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