Dortmund

Schwarzes Badewochenende in NRW: Darum sterben dieses Jahr so viele Menschen

Sechs Menschen starben am Wochenende bei Badeunfällen.
Sechs Menschen starben am Wochenende bei Badeunfällen.
Foto: Sascha Walther / obs

Dortmund. Es waren schlimme Szenen, die sich am Wochenende in NRW abspielten. Gleich sechs Menschen starben aufgrund von Badeunfällen.

In Deutschland haben 2018 damit schon fast 300 Menschen bei Badeunfällen ihr Leben verloren. Fast 50 mehr als zum gleichen Zeitpunkt des vergangenen Jahres. Laut DLRG ist die Hitze der Hauptgrund. Achim Wesel ist Sprecher der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft: „Hatten wir im letzten Jahr durch den eigentlich nicht vorhandenen Sommer vergleichsweise geringe Ertrinkungszahlen, beweisen die anhaltenden Temperaturen und das schöne Wetter einmal mehr, dass es leider auch in die andere Richtung gehen kann.“

Häufig seien Selbstüberschätzung und Alkoholkonsum der Grund für die hohen Sterbezahlen. Laut DLRG ereignen sich die meisten Ertrinkungsfälle an ungesicherten Badestellen.

Badeunfall an der Ruhr in Essen

In der Ruhr in Essen-Werden hat es am Freitagnachmittag einen tragischen Badeunfall gegeben. Zeugen berichten, dass sich ein Mann (59) in der Ruhr nahe der Straße Löwental abkühlen wollte. Der 59 Jahre alter Mann soll nach Zeugenaussagen in Badekleidung vom Uferrand in die Ruhr gesprungen sein. Plötzlich sei er untergetaucht und nicht mehr hochgekommen.

Rettungskräfte der Feuerwehr konnten ihn nur noch tot bergen.

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Kölner stirbt im Tegernsee

Im Tegernsee in Bayern starb am Freitag ein 67-jähriger Mann aus Köln. Er war zusammen mit seiner Frau baden. Die jedoch verließ etwas eher als ihr Mann das Wasser. Plötzlich bemerkte sie, dass ihr Mann leblos im Wasser trieb.

Schnell wurde der Mann aus dem Wasser gezogen, reanimiert und ins Krankenhaus gebracht. Doch die dortigen Ärzte konnten vor Ort nicht mehr helfen. Am späten Nachmittag wurde der Tod des Mannes festgestellt.

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Zwei Mädchen sterben im Rhein

Zwei Mädchen sind am Freitag im Rhein bei Worms ertrunken. Die neun und 13 Jahre alten Kinder waren in einen Strudel geraten und untergegangen. Die Leichen der Kinder waren am Samstag gegen Mittag und am späten Abend an verschiedenen Stellen im Rhein gefunden worden.

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Mann ertrinkt im Unterbacher See in Düsseldorf

Ein Mann (ca. 21) ist am Sonntagnachmittag im Unterbacher See in Düsseldorf ertrunken. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften suchte an verschiedenen Stellen mit Booten, Tauchern und Sonargeräten. Am späten Nachmittag fanden sie den jungen Mann. Ein Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen.

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Mann ertrinkt im Dortmund-Ems-Kanal

Am Donnerstagabend ertrank ein 53-jähriger Mann aus Datteln im Dortmund-Ems-Kanal. Nach dem ersten Ermittlungsstand scheint der Mann mit zwei weiteren Männern am Kanal Alkohol getrunken haben und dann zum Schwimmen ins Wasser gegangen sein. Dort konnte er sich nicht mehr über Wasser halten und ertrank.

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