Touristen aus dem Ruhrgebiet sprengen Hochzeit bei Ulm - dann eskaliert die Situation völlig

Eine Gruppe Hochzeits-Crasher aus dem Ruhrgebiet haben eine Hochzeit in der Nähe von Ulm zum ausufern gebracht. Am Ende gab es auch Verletzte.
Eine Gruppe Hochzeits-Crasher aus dem Ruhrgebiet haben eine Hochzeit in der Nähe von Ulm zum ausufern gebracht. Am Ende gab es auch Verletzte.
Foto: dpa (Symbilbild)
  • Hochzeits-Crasher aus dem Ruhrgebiet eskalieren
  • Gruppe verletzt Bräutigam und Trauzeugen leicht
  • Polizei muss einschreiten um Situation zu beruhigen

Ulm. In der Nacht zum Sonntag sprengten Rowdies aus dem Ruhrgebiet eine Hochzeitsparty in einem Hotel bei Ulm.

Eine Touristengruppe aus dem Revier amüsierte sich auf einer Kegelbahn in Merklingen, als sie die Hochzeitsfeier in der Nähe bemerkte. Daraufhin wollten die Männer aus Essen, Gelsenkirchen und Dortmund mit der Hochzeitsgesellschaft mitfeiern - natürlich uneingeladen.

Hochzeit in Ulm: Feiernde wollten Gruppe aus dem Ruhrgebiet nicht dabei haben

Von dieser Idee hielten die Feiernden jedoch nichts und so kam es zu einer größeren Auseinandersetzung mit den Hochzeits-Crashern, bei der gar Möbel zu Bruch gingen.

Polizei nimmt Störenfriede in Gewahrsam

Schlussendlich musste die Polizei eingreifen. Gleich mehrere Streifenwagen wurden eingesetzt und die Beamten mussten einige der Störenfriede in Gewahrsam nehmen.

So endete die Nacht für die Hochzeits-Crasher aus dem Ruhrpott in den Gewahrsamszellen der Polizei.

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Bräutigam und Trauzeuge müssen von Rettungsdienst versorgt werden

Der Bräutigam und einer seiner Trauzeugen wurde bei der Auseinandersetzung leicht verletzt. Sie mussten vor Ort vom Rettungsdienst versorgt werden.

Der beim Streit angerichtete Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.

Gegen die Störenfriede wurden außerdem ein Strafverfahren eingeleitet. Ob und wie die Hochzeitsgesellschaft ihre Feier noch zu Ende genießen konnte, ist nicht bekannt. (mj)

 
 

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