Tragische Unfälle an Altweiber in NRW: Verletzte und ein Toter in den Karnevalshochburgen

Mehrere Notarzteinsätze an Altweiber in NRW: Ein junger Mann kam ums Leben. (Symbolbild)
Mehrere Notarzteinsätze an Altweiber in NRW: Ein junger Mann kam ums Leben. (Symbolbild)
Foto: Archiv

Zum Start des Straßenkarnevals hatten Rettungskräfte in Nordrhein-Westfalen leider wieder viel zu tun.

Neben kleineren Einsätzen, bei denen es oft um zu viel Alkohol und Unterkühlung bei den eisigen Temperaturen am Donnerstag ging, rückten die Helfer auch zu einigen tragischen Unfällen aus:

In Brühl starb ein 18-Jähriger aus Weilerswist, nachdem er gegen 18 Uhr am Bahnhof Brühl-Nord zwischen zwei Wagen der Straßenbahnlinie 18 geriet. Er wurde überrollt, als die Bahn anfuhr und starb noch in seiner Verkleidung an der Unfallstelle. >> Hier liest du mehr.

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Ein ähnlicher Unfall passierte in Köln: Ein junger Karnevalist (21) aus Dortmund wurde dort an der Aachener Straße von einer Straßenbahn erfasst und schwer verletzt. >> Hier liest du mehr.

In Düsseldorf stürzte ein junger Mann in der Altstadt vier Meter tief kopfüber in die Düssel. Er verletzte sich dabei schwer am Kopf. >> Hier liest du mehr.

Altweiber in NRW: Mann in Düsseldorf in Eis eingebrochen

Außerdem brach ein als Cowboy verkleidetet Karnevalist in Düsseldorf-Oberbilk in einem zugefrorenen Teich ein. Er könnte sich selbst aus dem Wasser retten, musste aber wegen einer schweren Unterkühlung versorgt werden.

Erst im Krankenwagen eröffnete er den Rettern, dass offenbar noch ein weiterer Mensch eingebrochen war. Doch trotz intensiver Suche konnten die Feuerwehr niemanden entdecken. >> Hier liest du mehr. (lin/fel)

 

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