Bochum

Thyssenkrupp: Neuer Eigentümer für Hochhaus in Bochum! DAS passiert jetzt mit dem Gebäude

Die Fassade des Bochumer Thyssenkrupp-Hochhauses am 9. Oktober 2019.
Die Fassade des Bochumer Thyssenkrupp-Hochhauses am 9. Oktober 2019.
Foto: Olaf Ziegler / FUNKE Foto Services

Bochum. Seit fast 60 Jahren steht das Thyssenkrupp-Hochhaus im Ortsteil Stahlhausen von Bochum, ragt mit seinen 13 Etagen über 46 Meter in die Höhe. Jetzt hat das traditionsreiche Gebäude einen neuen Eigentümer!

Seit Ende Januar gehört es einem Spezialfonds, der Verkauf wurde schon im November 2019 abgeschlossen. Das berichtet die „WAZ“.

Thyssenkrupp: Hochhaus „fit gemacht“

Verkäufer war eine Investorengruppe, die aus der Mercer Street Capital (Frankfurt) und der BBRE (Bochum) besteht. Das Hochhaus wurde aufwändig saniert. BBRE-Geschäftsführer Tobias Schultheiß zur „WAZ“: „Wir haben das Gebäude fit gemacht für die nächsten 20 bis 25 Jahre.“ Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

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Bundesamt für Migration zieht ein

Das Grundstück ist 20.000 Quadratmeter groß, ist weiterhin im Besitz der Investorengruppe. Schultheiß ist zuversichtlich, das Areal vermarkten zu können.

Man konnte für das Hochhaus inzwischen einen Mieter gewinnen: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wird das Gebäude nutzen, man habe sich mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben auf einen Mietvertrag (BImA) über zehn Jahre geeinigt. Das Gebäude wurde bis 2006 noch als Hauptverwaltung des Stahlkonzerns genutzt.

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Wie Schulheiß jetzt das Gelände konkret weiter aufwerten will, kannst du bei der „WAZ“ lesen.

 
 

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