Taxi-Fahrer kutschierte Mann für 18.000 Euro durch die Welt und sah keinen Cent – jetzt spricht der Fahrgast

Der Taxistreit eskaliert.
Der Taxistreit eskaliert.
Foto: imago stock&people / imago/allOver

Euskirchen. Der Fall ging am Wochenende viral: Ein Wiener Taxifahrer (47) beschuldigte seinen Fahrgast, ihn um 18.000 Euro betrogen zu haben.

So habe dieser sich einmal um die halbe Welt fahren lassen, dann habe er ihn in Mexiko sitzen lassen. Das Geld habe er nie gesehen.

In einer E-Mail, die der Fahrgast der „Bild“ und der Euskirchener Polizei schickte, schildert er eine komplett andere Version der Geschichte.

Fahrgast aus den USA

Wie „Bild“ berichtet, sei der Fahrgast ein Unternehmer aus den USA. Dieser habe den Taxifahrer schon 2015 als Chauffeur angestellt.

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Da er aber eine Birkin Bag, eine Handtasche des Luxuslabels Hermès (Wert: 45.000 Euro) geklaut haben soll, entließ er den Mann.

Die Fahrt der vergangenen Woche sollte nach Aussage des Mannes eine Wiedergutmachung für die geklaute Tasche sein. Der Fahrgast: „Zu keinem Zeitpunkt war mir klar, dass es sich um ein Taxi handelte.“

Er hat nun eine Anzeige wegen Verleumdung gestellt. Die Geschichte geht also weiter.

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