Sparkasse in Düsseldorf: Achtung, Kunden mit dickem Bankkonto kann jetzt DAS passieren

Die Sparkasse in Düsseldorf geht jetzt rigoros gegen bestimmte Kunden vor. (Symbolbild)
Die Sparkasse in Düsseldorf geht jetzt rigoros gegen bestimmte Kunden vor. (Symbolbild)
Foto: IMAGO / Fotostand

Vorsicht, das solltest du als Sparkassen-Kunde jetzt unbedingt beachten!

Die Sparkasse in Düsseldorf (NRW) geht gerade rigoros gegen bestimmte Kontoinhaber vor. Ihnen droht sogar die Kündigung.

Sparkasse: Achtung! Kunden müssen jetzt schnell reagieren

Kunden, die derzeit zu viel Geld auf ihrem Konto haben, wurden bereits von der Sparkasse benachrichtigt, wie „RP Online“ berichtet.

--------------------

Das ist die Sparkasse:

  • Sparkassen-Finanzgruppe organisiert durch den Dachverband DSGV e.V. (Deutscher Sparkassen- und Giroverband): Verbund von Sparkassen, öffentlichen Versicherungen und sonstigen Finanzdienstleistern
  • Rund 385 Sparkassen
  • Mehr als 300.000 Mitarbeiter
  • 8.971 Zweigstellen und 380 Institute (2019)

---------------------

Betroffene mit Giro- oder Tagesgeldkonten, die sich bisher nicht auf die angekündigten Negativzinsen von minus 0,5 Prozent einverstanden erklärt oder gar ihren Geldbetrag auf dem Konto reduziert haben, wird nun mit Kündigung gedroht. Ihr Geld würde die Sparkasse Düsseldorf in diesem Fall an das Amtsgericht überweisen.

+++ Sparkasse: Corona-Ausbruch! Zahlreiche Mitarbeiter infiziert – DAS bereitet jetzt große Sorgen +++

Sparkasse droht mit Kündigung

Sparkassen-Sprecher Volker Schleede hofft, dass es nicht bis zur tatsächlichen Kündigung kommt. „Diese sollte wirklich nur das letzte mögliche Mittel sein“, erklärt er gegenüber „RP Online“.

Insgesamt seien 35 Kunden betroffen, die Ende Januar von der Sparkasse angeschrieben wurden. In acht Fällen hätte es bereits Rückmeldung gegeben. Die acht Kunden hätten sich mit den Negativszenen bereit erklärt, so Schleede weiter.

Doch warum das Ganze?

--------------------------------

Mehr Sparkassen-News:

--------------------------------

Laut Schleede hätte das Vorgehen einen „präventiven Charakter“. Denn sonst würde das Geldinstitut mit Geld überflutet werden, was wiederum hohe Kosten verursache. Die Sparkasse selbst muss Negativzinsen von minus 0,5 Prozent für das bei der Europäischen Zentralbank (EZB) hinterlegte Geld zahlen.

Bis Ende März haben die verblieben 17 betroffenen Kunden noch Zeit, sich bei der Sparkasse Düsseldorf zu melden, bevor ihnen endgültig gekündigt wird. (jhe)