Solingen: Fünf Kinder sind beigesetzt ++ Eltern wurde Sorgerecht für überlebenden Sohn (11) entzogen

Solingen (NRW): Kerzen, Blumen und Plüschtiere vor dem Haus, in dem fünf Kinder tot aufgefunden wurden.
Solingen (NRW): Kerzen, Blumen und Plüschtiere vor dem Haus, in dem fünf Kinder tot aufgefunden wurden.
Foto: imago images

Solingen. Grausame Familientragödie in NRW! In Solingen wurden fünf tote Kinder gefunden.

Laut Polizei wurden am Donnerstag gegen 14 Uhr fünf tote Kinder in einer Privatwohnung im dritten Stock an der Hasselstraße in Solingen gefunden. Die sechsfache Mutter (27) soll sie getötet haben. Noch hat die Mutter die Tat nicht gestanden.

Familientragödie in Solingen: Horrorfund in NRW! Mutter soll fünf Kinder getötet haben

Alle Infos in unserem News-Blog:

Donnerstag, 24. September

15.17 Uhr: Kinder beigesetzt - Eltern wurde Sorgerecht für überlebenden Sohn (11) entzogen

Wie NRW-Innenminister Herbert Reul (CD) am Donnerstag in Düsseldorf mitteilte, seien die fünf Kinder, die von ihrer Mutter in Solingen umgebracht worden sein sollen, inzwischen beigesetzt. Neun Ermittler arbeiten an der Aufklärung des schrecklichen Falles. Das Sorgerecht für den einzigen überlebenden Sohn (11) sei seinen Eltern inzwischen entzogen. Er werde von einem Opferanwalt vertreten.

Dienstag, 8. September

16.29 Uhr: Mutter hat noch nicht gestanden

Die 27-jährige Mutter, die in Solingen fünf ihrer sechs Kinder umgebracht haben soll, hat die Tat gegenüber Ermittlern und dem Haftrichter bislang nicht gestanden. Das hat ein Sprecher der Wuppertaler Staatsanwaltschaft am Dienstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitgeteilt.

Ein Richter hatte der Verdächtigen am Freitag einen Haftbefehl wegen fünffachen Mordes am Krankenbett in einer Klinik verkündet und ihr zuvor Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben. Eine vollständige Vernehmung sei allerdings noch nicht möglich gewesen, sagte Staatsanwalt Heribert Kaune-Gebhardt.

Die 27-Jährige, die sich am vergangenen Donnerstag vor einen Zug geworfen und dabei schwere Verletzungen erlitten hatte, liege weiterhin im Krankenhaus und habe noch nicht verlegt werden können. Es gebe keine Vorgeschichte, die bei ihr auf eine psychische Erkrankung hindeute. Die Frau werde aber, sobald es die Situation erlaube, entsprechend untersucht.

Die Untersuchungen zur Todesursache dauerten am Dienstag weiter an. Besonders die toxikologischen Analysen müssten abgewartet werden. Auch der Todeszeitpunkt der Kinder sei weiter unklar. Zwar lege die in der Wohnung vorgefundene Frühstückssituation nahe, dass die Kinder am Donnerstagmorgen noch gelebt hätten, sicher sei dies aber nicht. Die Ermittler hatten Hinweise gefunden, dass die Kinder betäubt wurden und dann erstickten, oder erstickt wurden.

Sonntag, 6. September

12.11 Uhr: Trauernde lassen Ballons in den Himmel steigen

Bei der Gedenkveranstaltung in Solingen ließen die Anwesenden bunte Luftballons mit den Namen der fünf toten Kinder in den Himmel steigen. „Der Einzelne ist ja gar nicht in der Lage, so zu trauern, seiner Trauer Ausdruck zu verleihen. In der Gemeinschaft kann man das, in der Gemeinschaft ist das intensiver“, sagte der Vorsitzende des Nachbarschaftsvereins, Hans-Peter Harbecke, dem WDR. Es war ein stilles Gedenken, berichteten Teilnehmer. Viele schwiegen.

Samstag, 5. September

22.00 Uhr: Rund 800 Menschen nehmen an Gedenkveranstaltung teil - Stadt will Spendenkonto einrichten

Am Samstagabend folgten schätzungsweise rund 800 Menschen einem Aufruf des Stadtteils Hasseldelle, um mit einer Schweigeminute der toten Kinder zu gedenken. Viele Bürger hätten über die sozialen Medien Spenden angeboten, hieß es. Die Stadt werde am Montag ein Spendenkonto eröffnen, aus dem etwa Beerdigungskosten bezahlt werden könnten, sagte ein Stadtsprecher.

19.40 Uhr: Anwohner trauern mit Lichterkette und Schweigeminute

Solingen trauert um fünf gewaltsam zu Tode gekommene Kinder - und viele Bürger wollen mit Spenden helfen. Für den Samstagabend waren eine Lichterkette und eine Schweigeminute geplant, wie aus einem Aufruf des Stadtteils Hasseldelle hervorging.

Ein Reporter des WDR berichtete in einem Live-Stream von der Situation vor Ort. Er beschrieb die Stimmung als still, es sei kaum geredet worden. Im Gegensatz zu den vergangenen Tagen, an denen man noch verstehen wollte, wie es zu der Tat kommen konnte. Am Abend hingegen sei das stille Trauern in den Fokus gerückt.

16.21 Uhr: Opferschützerin mahnt: Elfjähriger braucht Zeit

Nach dem gewaltsamen Tod von fünf Kindern in Solingen braucht der einzige überlebende älteste Sohn der Familie - ein elfjähriger Junge - nach Auffassung einer Opferschützerin erst mal Ruhe. „In so einer Lage brauchen die Menschen Zeit - und diese Zeit muss dem Jungen und seiner Großmutter gegeben werden“, sagte die Opferschutzbeauftragte des Landes NRW, Elisabeth Auchter-Mainz, am Samstag.

Sie habe mit den zuständigen Stellen gesprochen und den Eindruck gewonnen, dass der Elfjährige und die Großmutter in Mönchengladbach auch mit Unterstützung von Notfallseelsorgern gut betreut würden, sagte die Opferschutzbeauftragte. Für die Zukunft seien viele Fragen offen - etwa, wo und bei wem der Junge künftig leben und zur Schulen gehen solle. „Aber das ich noch zu früh, jetzt zu sagen, das muss jetzt so oder so laufen.“

10.23 Uhr: Die Familie war dem städtischen Jugendamt vor der Tat bereits bekannt. „Der Familie wurden von der Stadt Solingen erforderliche Unterstützungen gewährt. Das Jugendamt hat zusätzlich mögliche Hilfsangebote unterbreitet“, teilte die Stadt mit, ohne Details zu nennen. „Erkenntnisse zu Auffälligkeiten oder einer potenziellen Gefährdung der Kinder gab es zu keinem Zeitpunkt.“

8.17 Uhr: Noch immer sitzt der Schock nach der schrecklichen Tat in Solingen tief. Eine Mutter (27) soll ihre fünf Kinder erstickt haben. Danach wollte sie sich wahrscheinlich selbst das Leben nehmen. Doch das misslang. Die Staatsanwalt wird sie wegen fünffachen Mordes anklagen. An diesem Samstag will die Stadt Solingen öffentlich trauern. Nachbarn der Familie haben dazu aufgerufen.

Mit einer Lichterkette und einer Schweigeminute wollen sie Abschied nehmen. Alle Anwohner seien gebeten, um 18.50 Uhr vor die Tür zu treten und eine Lichterkette zu bilden. „Der Tod von fünf Kindern trifft unsere Nachbarn, uns und die Hasseldelle ins Herz“, heißt es in einem Aufruf zur Lichterkette in dem Solinger Stadtteil Hasseldelle.

Freitag, 4. September

17.20 Uhr: Dass der Elfjährige an dem Tag die Schule besucht hat, hat ihm möglicherweise das Leben gerettet. Die Vermutung sei aber noch nicht gesichert. Der Junge habe noch nicht befragt werden können, so Maier.

17.14 Uhr: Bislang haben die Ermittler keine Erkenntnisse über den Tatablauf. Die Mutter soll noch am Morgen mit den Kindern gefrühstückt haben. Die Polizisten fanden beim Einsatz eine Frühstücksszene mit zurückgelassenen Müslischalen auf dem Tisch vor. Dann soll sie ihren Sohn frühzeitig aus der Schule geholt haben, um mit ihm in den Zug zu steigen. Der Todeszeitpunkt der fünf Kinder steht noch nicht genau fest. Derzeit sieht es danach aus, dass die Tat zwischen dem 2. September abends und dem 3. September morgens geschehen sein muss.

17.10 Uhr: Die Ermittler haben keinerlei Anhaltspunkte auf Kindeswohlgefährdung. Das Jugendamt war bisher bei der Familie nicht involviert.

17 Uhr: Die Mutter soll wegen Mordes in fünf Fällen angeklagt werden. Sie ist immer noch nicht vernehmungsfähig. Ein Haftbefehl wurde beantragt.

16.59 Uhr: Nach der Obduktion der toten Kinder haben sich Hinweise auf Ersticken und Hinweise auf Sedieren ergeben, so Staatsanwalt Heribert Kaune-Gebhardt. Weitere Details nannte er nicht, auch nicht auf Nachfrage der anwesenden Journalisten. Tabletten oder Gift werden derzeit noch nicht ausgeschlossen. Das toxikologische Gutachten liegt aber noch nicht vor.

16.58 Uhr: Ist die zerbrochene Ehe der Grund für die Tat? Ist es "emotionale Überforderung"? Die Mutter lebte seit einem Jahr getrennt von ihrem Ehemann. Es soll einen Streit Mitte des Jahres gegeben haben. Auch eine Diebstahlsanzeige und Rettungseinsätze soll es gegeben haben. Deshalb geht die Polizei nun nach ersten Ermittlungen von solch einem Motiv aus.

16.57 Uhr: Die Mutter holte ihren Sohn aus der Schule, mit dem Vorwand zur Großmutter fahren zu wollen. Sie stieg in Düsseldorf in möglicher suizidaler Absicht aus. Ihrer Mutter teilte sie bei Whatsapp mit, dass ihre fünf Kinder tot seien und sie die Polizei rufen solle. Dieses Geständnis fanden die Ermittler im Whatsapp-Verlauf mit der Oma der Kinder: „Schick die Polizei in die Wohnung, die Kinder sind tot.“

16.55 Uhr: Der Leiter der Mordkommission Marcel Maierhofer teilt nun mit, dass die Ermittler keine Waffen oder spitzen Gegenstände in der Wohnung gefunden haben. Sie fanden die Kinder tot in ihren Betten vor.

16.54 Uhr: Die Mutter ist immer noch nicht vernehmungsfähig, nachdem sie sich am Donnerstag in Düsseldorf vor einen Zug warf und sich schwer verletzte.

16.53 Uhr: Alle seine Geschwister seien tot: Das soll der überlebende Sohn (11) in einem Gruppen-Chat mit Mitschülern mitgeteilt haben.

16.52 Uhr: Gegen 13 Uhr sei der Notruf der Großmutter eingegangen, dass sich ihre Tochter umbringen wollte. Um 13.50 Uhr öffneten die Einsatzkräfte die Tür in dem Solinger Haus und fanden die leblosen Kinder. Gegen 14.08 Uhr kam dann die Meldung, dass die Mutter sich vor einen Zug geworfen hatte.

16.50 Uhr: Einsatzleiter Robert Gereci teilt mit, dass die Mutter (27) der fünf toten Kinder die „einzig Tatverdächtige“ sei. Zwei Kinder stammen aus früheren Beziehungen. Keiner der Väter gelte als tatverdächtig.

16.45 Uhr: Die Pressekonferenz von Polizei und Staatsanwaltschaft zum Familiendrama in Solingen beginnt jeden Augenblick. Kann heute schon etwas zum Motiv gesagt werden? Wird es schon ein toxikologisches Gutachten geben, das Auskunft darüber gibt, wie die Kinder gestorben sind?

16.33 Uhr: Jetzt gleich (16.45 Uhr) wollen Polizei und Staatsanwaltschaft über den Fall informieren. Familienministerin Giffey erklärte: „Jetzt gilt es, die Ermittlungen der Polizei abzuwarten und zu prüfen, ob es Hinweise auf Probleme innerhalb der Familie gegeben hat. Hier sollten wir nicht vorschnell urteilen. Der Schutz von Kindern und Jugendlichen hat für mich als Familienministerin höchste Priorität. Es ist daher wichtig zu erfahren, was hinter dieser schrecklichen Tat steht.“ Ihre Gedanken seien bei Familie und Freunden der Kinder und auch bei den Einsatzkräften, „die schreckliche Bilder verkraften müssen“.

15.03 Uhr: Am Freitagnachmittag wollen Staatsanwaltschaft und Polizei weitere Auskünfte zur der Familientragödie in Solingen machen.

11.50 Uhr: Die „Bild“ berichtet, dass die Mutter ihre fünf Kinder möglicherweise vergiftet hat - das wollte die Polizei nicht bestätigen. Die Todesursache ist der Kinder ist weiter unbekannt. Auch zum Zustand der Mutter wollte sich die Polizei bislang nicht äußern. Die 27-Jährige soll mit schweren Verletzungen im Krankenhaus liegen.

08.40 Uhr: Da am frühen Freitagmorgen kaum noch Menschen vor Ort waren, baute die Polizei die Absperrungen rund um das Haus in der Hasselstraße in Solingen wieder zurück.

06.38 Uhr: Es bleiben viele Fragen offen. Was wissen wir über die schreckliche Tat? Was wir bislang wissen, kannst du hier nachlesen>>>

06.00 Uhr: Noch immer sitzt der Schock tief, nicht nur bei den Menschen in Solingen. Am Donnerstagabend versammelten sich viele Menschen vor dem Mehrfamilienhaus, in dem noch immer Ermittler waren. Nachbarn stellten Kerzen auf, legten Blumen und Kuscheltiere als Zeichen der Trauer ab. Gegen Mitternacht wurden die Leichen der fünf Kinder abtransportiert.

Donnerstag, 3. September

20.38 Uhr: Die Staatsanwaltschaft und die Polizei Wuppertal geben am Abend eine gemeinsame Presseerklärung heraus. Darin wird gesagt, dass die genauer Todesursache noch nicht feststehe. Die fünf getöteten Kinder aus Solingen werden obduziert.

Der Elfjährige soll laut Polizei weiter zu einer Oma gefahren sein, nachdem seine Mutter sich um 13.47 Uhr vor einen Zug am Düsseldorfer Hauptbahnhof warf. Er befindet sich aktuell im Familienumfeld.

17.54 Uhr: Solingens Polizeipräsident Markus Röhrl sagte vor Ort der dpa: „Das ist eine erschütternde Dimension.“ Seines Wissens sei „bei uns im Bergischen noch nie zuvor je so etwas vorgekommen“.

17:49 Uhr: DER WESTEN hat mit einer Nachbarin gesprochen. Serap S. (41) ist wie alle anderen Anwohner auch schockiert von der Bluttat: „Ich kann es gar nicht fassen. Hier leben so viele Kinder, ich habe selbst drei Kinder. Es ist unvorstellbar, dass sowas hier bei uns in der Straße ist. Mir fehlen die Worte.“

17:06 Uhr: Der Oberbürgermeister von Solingen, Tim Kurzbach, äußert sich bei Facebook:

16.45 Uhr: Bei den toten Kindern aus Solingen handelt es sich um drei Mädchen (1, 2 und 3 Jahre) und zwei Jungs (6 und 8).

„Wir nehmen eine Straftat an und werden die Mutter dazu befragen müssen, im Moment ist sie aber noch nicht vernehmungsfähig“, sagte Polizeisprecher Stefan Weiand in Solingen. „Was wann genau warum passiert ist, wissen wir noch nicht, nur, dass es eine sehr tragische Situation ist.“ Zur Todesursache könnten noch keine Angaben gemacht werden, so die Polizei.

16:43 Uhr: NRW-Innenminister Herbert Reul äußert sich zu dem Vorfall: „Das Familiendrama von Solingen erfüllt mich mit großer Trauer, und im Moment bin ich mit meinen Gedanken und mit meinem Gebet bei fünf kleinen Kindern, die so furchtbar früh aus dem Leben gerissen wurden.“

16.29 Uhr: Die Polizei kann nun das Alter der fünf Kinder bestätigen: 18 Monate, 2, 3, 6 und 8. Außerdem teilt die Polizei Wuppertal mit, dass aktuell 40 Beamte an der Hasselstraße in Solingen vor Ort sind. Die Mutter wird derzeit in einem Krankenhaus behandelt.

16:04 Uhr: Mit einem weiteren Kind sei sie unterwegs, um sich selbst umzubringen. Die Mutter überlebte schwerverletzt und steht nun unter Polizeischutz. Ein weiterer Sohn (11) wurde unverletzt bei der Oma gefunden. Die zuständige Polizei Wuppertal bestätigt diese Informationen zunächst nicht.

+++ NRW: Hotel-Mitarbeiter kann nicht fassen, was ein Mann aus dem Gebäude trägt +++

Solingen (NRW): Mutter soll ihre Kinder getötet haben

15:39 Uhr: Laut Informationen der „Bild“ soll die Oma der Kinder, die in Mönchengladbach lebt, die Polizei gerufen haben. Sie soll erzählt haben, dass ihre Tochter (27) ihre eigenen Kinder getötet habe.

Gegen 13.46 Uhr soll die Mutter am Hauptbahnhof in Düsseldorf an Gleis 11 vor die S-Bahn 1 gesprungen sein. Die S-Bahn fährt an diesem Gleis immer in Richtung Solingen in NRW ab. Vor Ort kam es zu einem Notarzteinsatz am Gleis und Verspätungen.

-----------

Top News aus der Region:

Köln: Heftige Nachricht aus Groß-Bordell Pascha – „Wir sind am Ende“

Hund in NRW: Tierheim sucht Familie für Jack-Russel – DARUM wird bei Facebook sein Gesicht nicht gezeigt

NRW: Frau fährt Kind an – und reagiert absolut herzlos

-----------

14.45 Uhr: In dem Gebiet, in dem es viele Sozialwohnungen gibt, soll sich eine Familientragödie ereignet haben. Die Polizei und Feuerwehr sind vor Ort. (ldi//mg/js/dpa)

+++ Telekom: Techniker öffnet Verteilerkasten – und bekommt Riesen-Schock! +++

>>Anmerkung der Redaktion<<

Zum Schutz der betroffenen Familien berichten wir normalerweise nicht über Suizide oder Suizidversuche, außer sie erfahren durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit.

Wer unter Stimmungsschwankungen, Depressionen oder Selbstmordgedanken leidet oder jemanden kennt, der daran leidet, kann sich bei der Telefonseelsorge helfen lassen. Sie ist erreichbar unter der Telefonnummer 0800/111-0-111 und 0800/111-0-222 oder im Internet auf www.telefonseelsorge.de. Die Beratung ist anonym und kostenfrei, Anrufe werden nicht auf der Telefonrechnung vermerkt.

 
 

EURE FAVORITEN