Schützenverein schießt mit Gewehr auf „Donald Trump“

Peter Hölscher hat am Wochenende mit dem 185. Schuss die Königswürde beim Schützenfest geholt.
Peter Hölscher hat am Wochenende mit dem 185. Schuss die Königswürde beim Schützenfest geholt.
Foto: dpa

Ascheberg. Das Schützenfest von St. Katharina Berg und Tal Ascheberg ist dieses Jahr durch die Namenswahl seines Vogels politisch aufgefallen.

Denn als Pascal Kehrenberg vergangenes Jahr die Rechte an dem Holzpiepmatz ersteigerte, verantwortete er sich auch für die Namenswahl des Vögelchens. Denn in dem Verein ist es Tradition, dass der Vogelkäufer auch den Namen aussuchen darf.

Und die fiel auf „Donald Trump“, berichten die Ruhrnachrichten.

Deutsche Kanzler wohl nicht als Namenspaten

Der Schützenverein schmunzelt über die originelle Namensgebung: „Das ist schließlich nur symbolisch. Wir schießen doch nicht auf echte Personen“, teilt Schützenbruder Michael Frye mit.

Dass das Tier aber mal den Namen eines Kanzlers oder einer Kanzlerin bekommt, schließt er aus. Trump sieht er als Namenspaten lockerer: „Ganz ehrlich: Das ist auch ziemlich weit weg.“

(jg)

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