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Ruhrpott-Starkoch Frank Rosin stocksauer: „Diese Unterstellungen ärgern mich!“

Frank Rosin ist mit seiner Doku-Soap äußerst erfolgreich.
Frank Rosin ist mit seiner Doku-Soap äußerst erfolgreich.
Foto: imago/Strussfoto

Essen. Seit 2009 hilft Frank Rosin in der Sendung „Rosins Restaurants“ scheiternden Gaststättenbetreibern. Eigentlich hat der 51-Jährige allen Grund zur Freude. Schließlich zählt die Doku-Soap zu den Zugpferden des Senders kabel eins. Doch Rosin regt sich über die vielen Vorwürfe auf, wonach seine Sendung gescripted wäre.

„Es ärgert mich, dass uns viele unterstellen, dass das, was wir bei ‘Rosins Restaurants’ machen, nicht echt sei“, sagte der Ruhrpott-Koch dem Branchenmagazin „DWDL“ und führte fort: „Seit acht Jahren mache ich die Sendung nun schon und es war mir immer wichtig, dass dort nichts gestellt ist.“

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„Werden in Mittäterschaft gezogen“

Der 51-Jährige glaubt: „Vielleicht werden wir da auch ein wenig in Mittäterschaft gezogen. Wenn bei anderen Sendungen Handlungen vorgegeben sind, denken die Leute, dass das bei uns auch so wäre.“

Weil „Rosins Restaurants“ ein solcher Erfolg ist, geht der Dorstener demnächst am Vorabend mit einer weiteren Kochsendung an den Start. In „Gekauft, gekocht, gewonnen“ tritt er pro Sendung gegen einen anderen Profi-Koch an.

In dem neuen Format überraschen Rosin und sein Kontrahent an Supermarktkassen Menschen beim Einkauf. Die beiden Profiköche müssen mit allen Lebensmitteln, die bei den Supermarktkunden im Einkaufswagen liegen, ein schmackhaftes Mahl zubereiten.

(dhe)

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