Rot-Grün: mit neuem Gesetz das Artensterben in NRW bremsen

Keine weiteren Äcker, gesicherte Naturschutzgebiete und mehr Geld für private Initiativen - mit einem Baukasten neuer Vorschriften will das Land das Tier- und Artensterben bremsen. Die rot-grüne Regierung nutzt das bereits bestehende Bundesrecht aus, sie korrigiert aber auch Beschlüsse der früheren CDU/FDP-Koalition, kündigte Umweltminister Johannes Remmel am Mittwoch in Düsseldorf an. "Wir wollen die Schätze unserer Natur schützen", sagte Remmel.

Düsseldorf.. Das sei auch bitter nötig, ergänzte Thomas Delschen, der Präsident des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucher. Nach Angaben der "Roten Liste" sind rund 45 Prozent aller Tier-, Pflanzen- und Pilzarten in Nordrhein-Westfalen gefährdet oder sogar ausgestorben.

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