Tipps gegen Einbruch

Foto: Tom Thöne / WAZ FotoPool
So viel kostet der Einbruchschutz, wenn Sie ihr Haus selbst sichern wollen. Kameras, Alarmanlage – und ein Fernseher, der keiner ist.

Ruhrgebiet.  So viel kostet der Einbruchschutz. Die Preise sind Richtwerte für gängige Produkte.


7-50 Euro: Bewegungsmelder können Licht oder Alarmanlage schalten. Natürlich sollte man alle dunklen Ecken absichern.


10-70 Euro: Ein abschließbarer Fenstergriff verhindert, dass der Einbrecher das Glas zerstört und mit einem Griff das Fenster öffnet.


50-150 Euro: Noch besser, wenn das Fenster aus Sicherheitsglas ist (und gute Beschläge hat). Widerstandsklasse 2 (WK2) sollte es aber sein. Angegeben ist der Aufpreis pro Quadratmeter.


17 Euro: Der Türalarm mit Schlüsselfunktion ist die Alarmanlage des kleinen Mannes. Den Fensteralarm im 3er- oder 4er-Pack gibt’s auch schon ab 10 Euro.


120-430 Euro: Ein Panzerriegelschloss signalisiert allein über das zusätzliche Schlüsselloch mitten auf der Tür: Versuch’s erst gar nicht!


100-2000 Euro: Alarmanlagen-Sets – auch Zahl und Qualität der Sensoren und womöglich Kameras entscheiden über den Preis.


26 bis 34 Euro/Monat: Die Alarmanlage ist mit einem Sicherheitsdienst verbunden. Der rückt sofort an, wenn’s klingelt.


60 Euro/Monat: Der Sicherheitsdienst läuft täglich sechs Stunden Patrouille – so günstig kommt das aber nur, wenn etwa 80 Haushalte zusammenschmeißen.


14-99 Euro: Auch bei Fernseher-Attrappen („Fake TV“) gibt’s Unterschiede. Die einfachen lassen das Wohnzimmer per Lichtorgel flimmern. Bei Premiummodellen ist ein Wachhundsimulator dabei.

 
 

EURE FAVORITEN