Rewe in NRW: Frau wird auf Supermarkt-Parkplatz um Hilfe gefragt – dann wird es dreist

Rewe: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Rewe: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Die Rewe Group mit Sitz in Köln ist eine der größten Handelskonzerne Deutschlands. Zu ihr zählen nicht nur die Supermarktkette Rewe. Dazu gehört auch Penny, Toom, Billa in Österreich, DER Touristik Deutschland und Lekkerland.

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Eine Seniorin ist vor Rewe in NRW Opfer einer fiesen Masche geworden. Die 68-jährige Frau war in Engelskirchen-Ründeroth auf dem Parkplatz des Lebensmittelmarktes an der Hüttenstraße, als sie ein kräftig gebauter Mann um eine Spende von 20 Euro für blinde und behinderte Menschen bat.

Um seine Seriosität zu unterstreichen, führte er laut Polizei ein Klemmbrett mit einer Spendenliste mit sich.

Die Seniorin zeigte sich hilfsbereit, hatte aber nur einen 50-Euro-Schein. Der Mann bot an, den Schein im Rewe-Markt wechseln zu wollen. Doch auf die Rückkehr des Mannes wartete die Frau vergeblich.

Rewe in NRW: Betrüger führen hilfsbereite Frau hinters Licht

Kurze Zeit später entdeckte sie den mutmaßlichen Betrüger wieder und sprach ihn auf das Geld an. Er habe ihr daraufhin einen 5-Euro-Schein in die Hand gedrückt und sei mit einem Begleiter in einen schwarzen VW Polo gestiegen.

Die Polizei warnt eindringlich: Bei derartigen Spendensammungen auf Supermarktparkplätzen läuft man immer Gefahr, an Betrüger zu geraten.

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Polizei warnt vor Betrugsmasche

Die polizeiliche Erfahrung zeigt, dass Sammlungen, die angeblich für blinde, gehörlose oder behinderte Menschen gedacht sind, in der Regel nicht autorisiert sind.

Wo die eingesammelten Gelder landen, ist unklar. Oftmals werden die ausgefüllten Spendenlisten vernichtet. Auf den mitgeführten Spendenlisten sind regelmäßig Organisationen zu finden, die selbst vor derartigen Sammlungen warnen, weil Betrügern ihren Namen missbräuchlich nutzen würden. (ms)