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Rewe in NRW: Frau spricht Angestellte an – dann zückt sie plötzlich ein Messer

Rewe: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Die Rewe Group mit Sitz in Köln ist eine der größten Handelskonzerne Deutschlands. Zu ihr zählen nicht nur die Supermarktkette Rewe. Dazu gehört auch Penny, Toom, Billa in Österreich, DER Touristik Deutschland und Lekkerland.

Große Aufregung bei einem Rewe in NRW. Eine Frau war schuld daran, dass am Mittwochabend ein kompletter Rewe-Markt in der NRW-Stadt Lünen geräumt werden musste.

Eine Mitarbeiterin des Supermarktes bekam es kurz mit der Angst zu tun.

Rewe in NRW: 50-Jährige zückt Küchenmesser und löst Räumung aus

Wie die Dortmunder Polizei berichtet, spielte sich das Drama gegen 19.10 Uhr ab. Eine Sprecherin bestätigte gegenüber DERWESTEN, dass es sich bei dem Supermarkt um einen Rewe gehandelt hat.

Eine 50-jährige Frau aus Düsseldorf betrat die Filiale auf der Kurt-Schumacher-Straße in Lünen und soll gezielt nach einer Mitarbeiterin gefragt haben. Mit dieser hatte sie scheinbar ein Problem.

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Das ist Rewe:

  • Rewe wurde 1927 in Köln gegründet
  • Damals schlossen sich 17 Einkaufsgenossenschaften zusammen
  • Der Name leitet sich von „Revisionsverband der Westkauf-Genossenschaften“ ab
  • Es gibt rund 3.300 Rewe-Filialen (Stand 2020), viele bieten inzwischen einen Lieferservice an
  • Über die Angebote kannst du dich regelmäßig im Prospekt informieren
  • Rewe gibt es auch online

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Im Gespräch mit der Rewe-Mitarbeiterin soll die 50-Jährige plötzlich ein Küchenmesser gezückt haben. Das Personal nahm die Situation sofort ernst und sorgte dafür, dass alle Kunden umgehend den Rewe-Markt verlassen.

Dann kam die Dortmunder Polizei zum Einsatz.

Rewe in NRW: Polizei zückt Elektroschockgerät

Als die Beamten den Rewe-Markt erreichten, hielt sich die Täterin gerade im Kassenbereich auf. Das Messer hielt sie zu diesem Zeitpunkt immer noch in der Hand.

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Wie die Dortmunder Polizei berichtet, wurde ein Elektroschockgerät eingesetzt, um die Frau festzunehmen. Daraufhin wurde sie unmittelbar von einem Arzt versorgt. Das sei bei Einsätzen dieser Art so vorgesehen.

Zur weiteren Behandlung wurde die 50-Jährige außerdem in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. (mkx)