Polizist schießt Kollegen (23) bei Training an: 23-Jähriger stirbt nach tagelangem Kampf

Ein Polizist hat seinem Kollegen in den Hals geschossen. (Symbolbild)
Ein Polizist hat seinem Kollegen in den Hals geschossen. (Symbolbild)
Foto: dpa

Bonn. Ein Polizist in Bonn hat Ende November dieses Jahres seinen 23-jährigen Kollegen versehentlich angeschossen. Der 23-Jährige ist nach tagelangem Kampf nun am Montag, 10. Dezember, im Krankenhaus verstorben.

Beim Einsatztraining am 26. November hatte ein Beamter (22) seinen Kollegen (23) schwer verletzt. Die beiden Polizisten waren im Polizeipräsidium Bonn auf dem Weg von einem Umkleideraum zum Schießstand.

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Die Kriminalpolizei Köln geht nach wie vor von einem Fehlverhalten durch den 22-jährigen Polizeibeamten aus. Ein Schuss soll sich gelöst haben und dann seinen Kollegen am Hals getroffen haben.

Polizist schießt anderen an -– der stirbt: Die genauen Umstände sind noch unklar

Nach Angaben der Polizei trugen sie sowohl ihre Dienstwaffen, als auch die sogenannten Rot-Waffen bei sich. Rot-Waffen sind funktionsunfähige, zu den Dienstwaffen baugleiche Pistolen, die von den Beamten im Einsatztraining genutzt werden.

Die genauen Umstände und Hintergründe sind weiterhin Bestandteil der laufenden Ermittlungen der Ermittlungsgruppe. (fb)

 
 

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