Polizei in NRW: Nach rechtsextremen Chats – jetzt kommt auch noch DAS raus

Polizei NRW: Jetzt kommt auch noch das raus. (Symbolbild)
Polizei NRW: Jetzt kommt auch noch das raus. (Symbolbild)
Foto: imago images / Eibner

Der Fall um die rechtsextremen Chats bei der Polizei NRW sorgt aktuell für viel Aufsehen. (>>> hier gehts lang)

Nun ist etwas aufgetaucht, was die Polizei NRW erneut unter Druck setzt.

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Polizei in NRW: Nach rechtsextremen Chats – jetzt kommt auch noch DAS raus

Dabei geht es um Hinweise zu rechtsradikalen und rassistischen Äußerungen innerhalb der Polizei NRW.

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Das ist das Bundesland NRW:

  • ist das bevölkerungsreichste Bundesland mit 17.947.221 Einwohnern (Stand: Dezember 2019)
  • Landeshauptstadt: Düsseldorf
  • größte Stadt: Köln
  • seit 1949 ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland
  • Ministerpräsident ist Armin Laschet (CDU), Regierungsparteien sind CDU und FDP

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Wie NRW-Innenminister Herbert Reul am Donnerstag dem Innenausschuss des Landtags mitteilte, gehe man aktuell 16 Hinweisen dieser Art nach.

Polizei NRW: Essen erneut betroffen

Außerdem sei am Donnerstag ein weiterer Beamter der Polizei Essen vom Dienst suspendiert worden.

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Sein Fall habe allerdings nichts mit den Inhalten der Chat-Gruppen zu tun, so Reul weiter.

Polizei NRW: So viele rechte Verdachtsfälle seit 2017

Seit 2017 seien insgesamt 100 Mitarbeiter der Polizei NRW unter den Verdacht des Rassismus oder Rechtsextremismus geraten. Des Weiteren habe es vier Fälle im Innenministerium gegeben.

71 dieser Fälle seien noch nicht abgeschlossen worden. In acht der 29 abgeschlossenen Fällen seien disziplinar- und arbeitsrechtliche Maßnahmen verhängt worden, so der NRW-Innenminister. (gb mit dpa)

 
 

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