Pferd auf Hof am Niederrhein mehrfach vergewaltigt - Kamera filmte die widerlichen Taten

Eine Stute wurde in Rheurdt mehrfach vergewaltigt. (Symbolfoto)
Eine Stute wurde in Rheurdt mehrfach vergewaltigt. (Symbolfoto)
Foto: imago stock&people / imago/Westend61

Rheurdt. Angestellte eines Pferdehofs im niederrheinischen Rheurdt wurden Zeugen einer abartigen Tat. Weil sie schon länger vermuteten, dass sich nachts Personen in den Ställen herumtrieben, installierten sie eine Überwachungskamera.

Die Bilder zeigten eine widerliche Tat: Mehrfach schlich sich ein Mann in den Stall von Stute Louisiana und vergewaltigte das Pferd. Das berichtet die „Rheinische Post“.

Zwei Fälle wurden durch die Kamera belegt, vermutlich gab es aber deutlich mehr.

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Vor zwei Jahren wurden die Betreiber des Pferdehofs erstmals stutzig. „In Louisianas Box standen morgens Hocker, Eimer oder andere Dinge, die dort nicht hingehörten“, sagte die Betreiberin gegenüber der RP.

Auch das zehn Jahre alte Pferd verhielt sich zunehmend auffällig. „Früher konnte sie nichts erschüttern, plötzlich wurde sie unruhig, schreckte beim leisesten Knistern zusammen“, so die Besitzerin von Louisiana.

Tatbestand der Tierquälerei nicht erfüllt

Als die Angestellten die Videoaufnahmen überprüften, drehte sich ihnen der Magen um. Der Sodomist verging sich sexuell an der Stute. Laut RP hat die eingeschaltete Polizei einen 44-jährigen Rheurdter als Verdächtigen ausgemacht.

Sollte ein Täter gefunden werden, dürfte die Strafe allerdings gering ausfallen. Weil das Tier während des Missbrauchs weder äußerlich verletzt noch angebunden wurde, fällt die Vergewaltigung nicht unter den Tatbestand der Tierquälerei. (dso)

 

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