NRW: Nach Messerstecherei vor Schule – junger Mann außer Lebensgefahr

NRW. Der in Tecklenburg bei einer Messerattacke attackierte Mann schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. (Symbolbild)
NRW. Der in Tecklenburg bei einer Messerattacke attackierte Mann schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. (Symbolbild)
Foto: IMAGO / Fotostand

Nachdem ein 20-Jähriger in Tecklenburg (NRW) bei einem Messer-Angriff lebensgefährlich verletzt wurde, befindet er sich nach einer Operation außer Lebensgefahr.

Bei einem Streit zwischen zwei Gruppen junger Menschen in der Kleinstadt in NRW wurde brutal auf ihn eingestochen.

NRW: Junger Mann nach Messer-Angriff nicht mehr Lebensgefahr

Laut der Polizei war es am Dienstagabend gegen 20.15 Uhr vor einer Schule zu einem Streit zwischen dem jungen Mann und seinem 17-jährigen Freund sowie einer Gruppe von drei anderen jungen Männern gekommen.

Während der Auseinandersetzung zückte einer der drei ein Messer und stach auf den 20-Jährigen und seinen Begleiter ein. Dabei wurde der 20-Jährige lebensgefährlich verletzt, der 17-Jährige leicht.

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Der 20-Jährige ist nun außer Lebensgefahr und befinde sich nun „auf dem Weg der Besserung", berichtete Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt auf Nachfrage von DER WESTEN. Der junge Mann sei operiert worden und am Mittwoch ansprechbar gewesen.

Hintergründe weiter unklar

„Nach ersten Erkenntnissen fuhren die drei Angreifer mit einem schwarzen Kleinwagen vor. Die beiden Geschädigten sollen bereits auf dem Schulgelände gewesen sein", erklärte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt nach der Tat. „Die Hintergründe für das Aufeinandertreffen und die Eskalation der Situation sind noch völlig unklar. Die Ermittlungen stehen noch ganz am Anfang."

Nach der Tat flüchteten die drei Täter den bisherigen Ermittlungen zufolge mit dem Wagen in unbekannte Richtung. Auch zwei Tage nach der blutigen Tag sind die Hintergründe weiter unbekannt. „Ich stehe in Kontakt mit der Polizei", sagt Oberstaatsanwalt Botzenhardt.

NRW: Polizei bittet um Hinweise von Zeugen

„Das Schulgelände blieb am Mittwoch (22.9.) für die weitere Spurensuche und -sicherung am Tatort gesperrt", erläuterte die Leiterin der Mordkommission die polizeilichen Maßnahmen. „Zeugen, die gestern Abend rund um das Schulgelände etwas Auffälliges beobachtet haben, mögen sich bei der Polizei melden." Die Ermittlungen dauern an. (kk, nk)