NRW: Schock! Mensch stirbt bei Dachstuhlbrand!

In Kamen (NRW) brannte am Samstagmorgen das Dachgeschoss einer Doppelhaushälfte. Ein Mensch konnte nur noch tot aus dem Gebäude geborgen werden.
In Kamen (NRW) brannte am Samstagmorgen das Dachgeschoss einer Doppelhaushälfte. Ein Mensch konnte nur noch tot aus dem Gebäude geborgen werden.
Foto: Freiwillige Feuerwehr Kamen

In Kamen (NRW) hat sich am frühen Samstagmorgen Schreckliches ereignet. Anwohner wurden durch einen lodernden Dachstuhlbrand aus ihren Betten gescheucht. Meterhoch stießen die grellen Flammen in den dunklen Himmel.

Bei den Löscharbeiten in dem Haus in NRW machte die Feuerwehr einen grausamen Fund: In dem von den Flammen vollkommen verwüsteten Dachgeschoss fand sie einen toten Menschen.

NRW: Brand in Doppelhaushälfte

Um kurz vor 6.00 Uhr ging bei der Feuerwehr in Kamen ein alarmierender Anruf ein: In der Heinrich-Imig-Straße brannte das Dachgeschoss einer Doppelhaushälfte! Die Flammen drohten auch auf das angrenzende Gebäude überzuschlagen.

Vor dem Haus hatten sich bereits zwei Bewohner des Hauses in Sicherheit gebracht. Sie waren noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr aus dem Haus geflüchtet und blieben unverletzt.

Weit sichtbar warfen die Flammen einen orangegelben Schimmer in die Dunkelheit. Sie hatten die Dachhaut bereits durchbrochen und der Wind ließ die Funken heftig stieben. Die Feuerwehr war in höchste Alarmbereitschaft versetzt.

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Sie begann zunächst, die zweite Doppelhaushälfte vor dem Feuer zu schützen. Parallel dazu bekämpfte ein Team aus Feuerwehrmännern die Flammen im Dachgeschoss von innen sowie von außen.

Feuerwehr findet toten Menschen bei Löscharbeiten

Als das Feuer unter Kontrolle gebracht wurde und die Helfer sich auf die Suche nach weiteren Glutnestern machten, entdeckten sie auf dem Dachstuhl des Hauses Schreckliches. Ein Mensch war den vernichtenden Flammen zum Opfer gefallen und auf dem Dachboden gestorben. Genauere Informationen, um wen es sich bei der toten Person handelt, liegen bislang noch nicht vor.

Der Einsatz an der Heinrich-Imig-Straße zog sich über mehrere Stunden: Nach rund vier Stunden rückten die Helfer ab. Warum das Feuer in dem Dachgeschoss ausgebrochen war, ist bislang unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Der Schaden an dem Haus wird auf mehr als 100.000 Euro beziffert. (dav)

 
 

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